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Apple HomePod: Reparatur kostet fast soviel wie ein neuer Speaker

Sollte lieber nicht kaputt gehen: der Apple HomePod.
Sollte lieber nicht kaputt gehen: der Apple HomePod. (©YouTube/Austin Evans )

Möge der Apple HomePod nie kaputt gehen. Denn: Wer ihn reparieren muss, wird tief in die Tasche greifen müssen. So verlangt der iPhone-Hersteller für die Reparatur seines Smart Speakers 279 US-Dollar außerhalb der Garantie – was 80 Prozent des Neupreises entspricht.

Das meldet MacRumors mit Verweis auf die aktualisierte HomePod-Supportseite. So hat Apple die Reparaturkosten für Kunden in den USA, Großbritannien und Australien veröffentlicht, die den HomePod außerhalb des Garantiezeitraums reparieren lassen möchten. Und die Preise haben es wahrlich in sich: 279 US-Dollar in den USA, 319 Pfund in Großbritannien und 399 Australische Dollar in Australien ruft der Hersteller auf. Die Entgelte entsprechen dabei stets etwa 80 Prozent des Originalkaufpreises, womit eine Reparatur zu einer äußerst kostspieligen Angelegenheit wird.

HomePod-Reparatur: Günstiger wird's mit AppleCare

Wer diese hohen Kosten vermeiden will, kann für den HomePod Apples Zusatzgarantie AppleCare abschließen. Da Apples erster Home Speaker üblicherweise aber ein Gerät ist, das immer an einem Platz steht, wenn es einmal aufgestellt wurde, dürften sich viele Kunden jedoch gegen einen kostenpflichtigen AppleCare-Plan entscheiden.

Am 9. Februar feierte der Apple HomePod in den USA, Großbritannien und Australien seinen Release. Erste Tester lobten den erstklassigen Sound des Lautsprechers, bemängelten vielfach aber die beschränkten Möglichkeiten von Apples Sprachassistent Siri. Konkurrent Sonos zeigte sich zum Start des HomePods versöhnlich und begrüßte den Smart Speaker mit einer eigenen Playlist bei Spotify. In Deutschland soll der HomePod im Frühjahr erscheinen, einen Preis nannte Apple aber noch nicht.

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