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Apple Maps: Erstmals sammeln Fußgänger Daten mit speziellen Rucksäcken

So sieht der Apple-Maps-Rucksack aus.
So sieht der Apple-Maps-Rucksack aus. (©MacRumors 2018)

In San Francisco sammeln neuerdings auch Fußgänger Daten für Apple Maps. Der Anbieter möchte seinen Kartendienst endlich voranbringen und beschreitet dabei offenbar neue Wege. 

Um seinen Kartendienst noch besser zu machen schickt Apple, ebenso wie übrigens Google, seit Jahren Fahrzeuge mit speziellen Kameras durch Städte und Landschaften. Neuerdings sind aber offenbar auch Fußgänger mit speziellen Kamera-Rucksäcken unterwegs, um Daten für den Kartendienst zu sammeln, wie MacRumors berichtet.

Apple möchte seinen Kartendienst gehörig aufmöbeln

Ein Leser der Webseite hat demnach in San Francisco einen Mann mit einem seltsam anmutenden Rucksack angetroffen. Der Rucksack war nicht nur mit einer riesigen 360-Grad-Kamera und mehreren Sensoren ausgestattet, sondern trug auch die Aufschrift Apple Maps.  Damit dürfte ziemlich klar sein, in wessen Auftrag der Fußgänger unterwegs war.

Bereits im Sommer hatte Apples Verantwortlicher für Internet-Software und -Services, Eddy Cue, angekündigt, das Apple seinen Kartendienst umfassend überarbeiten werde. In Zukunft möchte der Anbieter mehr eigene Daten nutzen und sich nicht mehr so stark auf Daten und Kartenmaterial von Drittanbietern wie TomTom verlassen. Fußgänger mit Kamera-Rucksäcken könnten dabei ein wichtiger Baustein sein.

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