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Apple-Patent enthüllt Pläne für faltbares iPhone

Arbeitet Apple tatsächlich an einem faltbaren iPhone?
Arbeitet Apple tatsächlich an einem faltbaren iPhone?

Nicht nur Samsung kann falten, auch Apple ist offensichtlich daran interessiert, ein faltbares iPhone zu entwickeln. Ein neues Patent zeigt, wie das in der Praxis mithilfe einer speziellen OLED-Beschichtung funktionieren könnte.

Das Patent wurde bereits im März 2018 von Apple beim US Patent & Trademark Office (USTPO) eingereicht und jetzt veröffentlicht, meldet Patently Apple. Darin wird die Verwendung eines OLED-Bildschirms skizziert, der sich mithilfe einer besonderen Beschichtung biegen ließe. Das soll durch eine Kombination aus Polymer und sogenannter Pigmentflocken erreicht werden. Die Beschichtung kann durch Sprühen, Tunken oder sogar Drucken angebracht werden.

Apples Patent geht weiter als das faltbare Smartphone von Samsung

Die Beschichtung wirkt dadurch als schützende Oberfläche, die ein Biegen ohne Risse und Beschädigungen erlaubt. Das Patent zeigt ein faltbares iPhone, das sich nach innen und außen biegen lässt, wohingegen das faltbare Smartphone von Samsung nur nach innen geklappt werden kann. Während das Modell von Samsung also nicht vollständig nach außen gebogen werden kann, beschreibt Apple eine Methode, die genau das ermöglichen würde.

Ob Apple tatsächlich an einem faltbaren iPhone arbeitet, ist aber nicht bekannt. Unternehmen wie Apple und Samsung besitzen zahlreiche Patente für Ideen und Produkte, die oftmals nie das Licht der Welt erblicken. Denkbar ist auch, dass Apple erst abwarten wird, wie das faltbare Samsung-Smartphone von den Kunden angenommen wird.

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Apple besitzt ein Patent für ein faltbares iPhone.
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