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Beats Powerbeats Pro mit Siri-Support starten im Mai

Die voll kabellosen In-Ears Powerbeats Pro haben endlich einen offiziellen Verkaufstermin erhalten. In den USA und Kanada kann die sportliche Alternative zu den AirPods ab dem 3. Mai auf Apples Webseite vorbestellt werden, eine Woche später kommen sie dann in den Handel. Der deutsche Release dürfte auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Die Powerbeats Pro lassen sich in den USA und Kanada ab Freitag in den Farben Elfenbeinweiß, Moosgrün, Marineblau und Schwarz vorbestellen. Wann sie auch in Deutschland verfügbar sein werden, ist bisher nicht bekannt. Sie dürften aber nur wenig später in den Handel kommen.

Teurer als AirPods, aber auch ausdauernder

Kosten sollen Apples Premiumkopfhörer rund 250 Euro. Damit sind sie teurer als die unterschiedlichen AirPods-Varianten, haben dafür aber auch eine längere Akkulaufzeit. Während die AirPods mit einer Ladung auf circa 5 Stunden kommen, machen die Powerbeats Pro erst nach 9 Stunden schlapp. Lädt man die Kopfhörer zwischendurch mit dem im Lieferumfang enthaltenem Ladecase auf, halten sie sogar 24 Stunden durch.

Die neuen Powerbeats Pro verfügen über den Apple H1-Chip, der auch schon in den AirPods 2 zum Einsatz kommt. Dadurch lässt sich Apples Assistent Siri nun auch bequem über den Sprachbefehl "Hey Siri" steuern. Weitere nennenswerte Features der Sportkopfhörer sind ihre lange Akkulaufzeit und physische Tasten zur Musiksteuerung, wie 9to5Mac berichtet.

Für Sportler gemacht

Dass die Powerbeats Pro dank ihrer Bügel für den festen Sitz im Ohr besonders für Sportler eine gute Alternative zu den AirPods 2 sind, war schon länger klar. Apples neuer Werbespot greift dieses Thema noch einmal explizit auf und zeigt, wie die kabellosen Kopfhörer in unterschiedlichen Sportarten Verwendung finden. Wenn man der Werbung Glauben schenken kann, dann dürften die Powerbeats Pro auch bei schnellen, ruckartigen Bewegungen fest in den Ohren sitzen. So kommen die Kopfhörer im Video beispielsweise bei einem Footballer, einer Turnerin, einem Boxer oder einer Tennisspielerin zum Einsatz.

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