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BlackBerry: So sieht das letzte eigene Smartphone Mercury aus

Das Mercury wird das letzte echte BlackBerry sein.
Das Mercury wird das letzte echte BlackBerry sein. (©GizmoChina 2016)

BlackBerry ist tot? Weit gefehlt! Der neue Eigentümer TCL will auch weiterhin Smartphones unter dem berühmten Namen auf den Markt bringen. Vom letzten nur von BlackBerry entworfenen Mobiltelefon Mercury sind nun Renderbilder im Netz aufgetaucht.

Ende September 2016 kündigte BlackBerry an, keine eigenen Smartphones mehr bauen zu wollen. Wenig später wurde die Mobilfunksparte von BlackBerry an den chinesischen Konzern TCL verkauft, der bereits Alcatel besitzt. TCL wird also in Zukunft, ähnlich wie bei Nokia und HMD Global, Smartphones bauen, die nur noch dem Namen nach BlackBerrys sind. Nun sind laut GizmoChina neue Renderfotos des letzten Mobiltelefons aufgetaucht, das BlackBerry noch komplett in Eigenregie entworfen hat.

BlackBerry Mercury: Das gute alte QWERTY-Keyboard

Das BlackBerry Mercury besitzt natürlich das typische QWERTY-Keyboard und zudem einen 4,5-Zoll-Screen. Insgesamt erinnert das Smartphone an eine schlankere Version des BlackBerry Passport. Auffällig ist zudem der Dual-Edge-Curved-Screen. Das BlackBerry Mercury soll von einem Snapdragon 821 angetrieben werden, der Akku soll satte zwei Tage durchhalten. Erstmals bei BlackBerry soll auch ein Fingerabdruckscanner mit an Bord sein.

Auf der CES 2107 Anfang Januar dürften TCL und BlackBerry dann Smartphones vorstellen, die unter der Aufsicht der Chinesen entwickelt wurde. Es bleibt abzuwarten, wie sehr sich diese Geräte zum Release dann vom typischen BlackBerry-Design unterscheiden und ob beispielsweise noch die üblichen physischen Tastaturen verbaut werden. BlackBerry selbst will sich in Zukunft hauptsächlich auf Softwareentwicklung und Sicherheitslösungen konzentrieren.

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