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Bloomberg: iPhone 11 mit Multiwinkel-Face-ID & besserer Low-Light-Cam

Die neue Triple-Cam des iPhone 11 soll besonders in Low-Light-Umgebungen punkten.
Die neue Triple-Cam des iPhone 11 soll besonders in Low-Light-Umgebungen punkten.

Die Kamera des iPhone 11 soll vor allem in Low-Light-Situationen glänzen und detailreiche Bilder knipsen, außerdem wird Face ID beim iPhone 2019 wohl  aus unterschiedlichen Winkeln funktionieren. Zudem steht 2020 angeblich ein neuer HomePod an, der günstiger als die erste Generation ausfalle.

Das zumindest schreibt 9to5Mac unter Berufung auf das renommierte Nachrichtenmagazin Bloomberg. So bestätigt das Medium die neue Pro-Bezeichnung für die beiden iPhones mit OLED-Display und bekräftigte für das iPhone 11 Pro den Fokus Apples auf die neue Triple-Kamera, die Weitwinkel-, Tele- und Ultraweitwinkelobjektiv kombiniere.

Die Software der Kamera im iPhone 11 Pro sei in der Lage, drei Bilder von allen Linsen gleichzeitig aufzunehmen und zu einem hochauflösenden Endergebnis zusammenzufügen, das sich mit "herkömmlichen Kameras" messen könne. Auf diese Art sollen auch deutlich bessere Aufnahmen in Low-Light-Situationen gelingen. Ein Feature namens "Smart Frame" erlaube es, Rahmen und Perspektive auch noch nach der Aufnahme zu bearbeiten. Die Videoqualität des iPhone 11 Pro werde signifikant besser sein, zudem werden sich die mit iOS 13 eingeführten Video-Bearbeitungsfunktionen in Echzeit direkt während der Aufzeichnung anwenden lassen.

Auch die Gesichtserkennung Face ID werde beim iPhone 2019 ein Upgrade bekommen. Die neuen Modelle bekämen laut Bloomberg einen Multiwinkelsensor, der aufgrund eines weiten Sichtfeldes die Gesichtsentsperrung für den Nutzer erleichtere – selbst wenn das iPhone flach auf einem Tisch liege. Der neue A13-Chipsatz werde hingegen dank eines "Matrix"-Coprozessors bestimmte Aufgaben schneller erledigen können.

Neue iPads & AirPods in der Mache

Ebenso habe Apple neue iPads in der Pipeline, darunter ein aktualisiertes Pro-Modell mit dem gleichen Kamerasystem wie das neue iPhone 11. Ein iPad mit 10,2 Zoll Bildschirmdiagonale könnte wiederum das bestehende 9,7-Zoll-Tablet ersetzen. Große technische Updates für die neue Apple Watch sieht das Nachrichtenmagazin jedoch nicht, da Apple sich auf neue Titan- und Keramikgehäuse konzentrieren werde. Zudem seien wasserdichte AirPods mit Noise-Cancelling in der Entwicklung.

Günstigerer HomePod wohl 2020

Auch ein neues Lebenszeichen vom HomePod gibt es: Im kommenden Jahr werde demnach ein günstigeres Modell mit zwei Hochtönern erscheinen, während die aktuelle Ausführung sieben besitzt. Dafür soll der Preis spürbar niedriger ausfallen, vor einiger Zeit senkte Apple diesen sogar für seinen Smart Speaker – höchst ungewöhnlich und wohl ein Indiz für mäßige Verkäufe.

Ob Bloomberg mit seinen Vorhersagen richtig liegt, wird die Öffentlichkeit wohl spätestens am 10. September erfahren: An diesem Tag dürfte Apple das iPhone 2019 vorstellen.

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