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China verlegt die Wiederaufnahme der iPhone-Produktion nach hinten

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Das Coronavirus wirkt sich auch negativ auf die iPhone-Produktion aus.

Das chinesische Unternehmen Foxconn hatte ursprünglich geplant, die Fabriken, in den Apple iPhones produzieren lässt, am 10. Februar wieder in Betrieb zu nehmen. Die chinesische Regierung hat dies jedoch aufgrund des sich ausbreitenden Coronavirus nicht gestattet.

Dies berichtet 9to5Mac unter Berufung auf Nikkei. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte schon vor einigen Tagen eine Prognose abgegeben, dass weitere Verzögerungen bei der Wiederaufnahme der Produktion einen signifikanten Einfluss auf Apples iPhone-Verkaufszahlen haben könnte. Apple ist besonders stark auf Foxconn angewiesen, da die Smartphones in diesen Fabriken zusammengebaut werden.

Apple Stores in China bald wieder geöffnet

Chinesische Apple Stores sollen trotz hoher Präventivmaßnahmen zur Minderung der Ansteckungsgefahr dennoch bald wieder ihre Pforten öffnen. Apple benachrichtigte seine Mitarbeiter, dass ein Großteil der Apple Stores am 15. Februar wieder geöffnet werden. In einem Statement stellte das Unternehmen aber heraus, dass das Wohlergehen des Team, Zulieferer und und Kunden in ganz China die höchste Priorität habe.

Release kommender Apple-Produkte könnte ebenfalls verschoben werden

Laut Analyst Ming-Chi Kuo soll Apple geplant haben, verschiedene neue Produkte in der ersten Hälfte des Jahres vorzustellen. Darunter das für den März geplante iPhone SE 2, AirTags und ein neuer Wireless-Charger. Die auf unbestimmte Zeit verschobene Wiederaufnahme der Produktion könnte nun aber dafür sorgen, dass die Launch-Termine der neuen Produkte ebenfalls nach hinten rücken.

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