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Chrome-Alternative: Microsoft Edge auf Basis von Chromium geleakt

Der neue Edge-Browser beruht auf demselben Quellcode wie Google Chrome.
Der neue Edge-Browser beruht auf demselben Quellcode wie Google Chrome.

Der grundlegend überarbeitete Edge-Browser von Microsoft hat sich als Betaversion online blicken lassen. Wie Google Chrome beruht der neue Browser auf Chromium. Zumindest die Vorabversion verzichtet noch auf einige Features, für die Edge bekannt ist.

Microsoft ergänzt gerade seine eigenen Elemente, um Edge mehr wie einen Windows-Browser aussehen zu lassen. Laut The Verge ist die Benutzeroberfläche größtenteils eine Mischung aus Chrome und Edge. Es gibt, wie in der aktuellen Edge-Version, eine Vorleseoption, bei der die Browserinhalte von einer Computerstimme vorgelesen werden. Noch ist allerdings die Unterstützung für das Schreiben und Notizen machen mit dem Stylus nicht eingebaut.

Der neue Edge-Browser unterstützt Chrome-Erweiterungen

Ein Dark Mode ist zumindest angedeutet und der Browser unterstützt Erweiterungen aus Googles Online-Store. Add-ons wie 1Password und Ghostery funktionieren genau wie in Chrome. Aktuell lassen sich nur Favoriten synchronisieren, es fehlt der Support für die Synchronisation der Einstellungen, des Verlaufs, der Passwörter, der offenen Tabs, der Erweiterungen und der Autofill-Informationen.

Kein Grund mehr, Chrome zu benutzen

Laut The Verge fühlt sich der neue Edge-Browser schon sehr schnell und ausgefeilt an. Der Verge-Autor und Microsoft-Spezialist Tom Warren ist sogar der Auffassung, falls Microsoft Edge in Zukunft weite optimiere, "sehe ich keinen Grund mehr, Chrome auf Windows zu empfehlen." Es gibt noch keine offiziellen Infos über einen Release-Termin, aber da die aktuelle Version bereits stabil läuft, glaubt Warren an eine baldige Veröffentlichung.

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