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Cooles Google-Experiment: Papierfigürchen mit der Stimme steuern

Noch immer auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk? Dann hat Google vielleicht das ideale Gadget für Dich! Mit den sogenannten Paper Signals können Papierfigürchen per Spracheingabe gesteuert werden.

Google baut nicht nur Suchmaschinen und Smartphones, das Unternehmen ist auch bekannt für Abteilungen, die sich eher mit abwegigen Gadgets und Ideen beschäftigen. Aus der Abteilung Experiments with Google kommt nun der neueste Streich namens Paper Signals. Wie der Name bereits andeutet, kann der Nutzer damit kleine Figuren aus Papier basteln, die dann sogar auf Sprachkommandos reagieren.

Software für Paper Signals ist Open Source

Für die Papier-Signale muss man sich zunächst ein Hardware-Kit des Anbieters Adafruit kaufen, das rund 25 Dollar kostet. In dem Paket sind unter anderem das WiFi-Board Feather HUZZAH, ein Mikro-Servo, Überbrückungsdrähte und ein USB-Kabel enthalten. Anschließend kann eine Signal-Vorlage mit einem handelsüblichen Drucker ausgedruckt werden, alternativ kann man natürlich auch selbst Formen erstellen. Zudem wird ein Gerät benötigt, das den Google Assistant unterstützt. Die eigentliche Software für Paper Signals, eine Kombination aus der Spracherkennung Dialogflow und den Actions on Google, ist wie bei vielen Google-Experimenten Open Source und lädt daher zum ausführlichen Herumspielen ein.

Papierschirmchen warnt vor Regen

Im Endeffekt sind der Fantasie mit Paper Signals kaum Grenzen gesetzt: So kannst Du etwa einen kleinen Regenschirm basteln, der aufgeht, wenn eine Regenfront naht. Oder einen Countdown, der zu Deinem Geburtstag herunterzählt. Oder eine Hose, die anzeigt, wenn es zu kalt für Shorts ist. Die Möglichkeiten sind endlos ...

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