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Das erste iPhone ist jetzt mehr wert als ein iPhone 7

Das erste iPhone ist mittlerweile mehr als neun Jahre alt.
Das erste iPhone ist mittlerweile mehr als neun Jahre alt. (©CC: Flickr/Ryan Tir 2016)

Das neue iPhone 7 geht in Deutschland ab einem Preis von 759 Euro über den Ladentisch. Wer da lieber über den Kauf eines älteren Modells nachdenkt, sollte besser noch einmal innehalten: Das erste iPhone 2G etwa kostet inzwischen deutlich mehr als das aktuellste Apple-Smartphone.

Bei wem zu Hause noch immer das erste iPhone 2G aus dem Jahr 2007 in der Schublade ruht, der sollte vielleicht einmal über einen Verkauf nachdenken. Wie Daily Dot schreibt, ist das über neun Jahre alte Smartphone inzwischen nämlich ein Vielfaches des aktuellen iPhone 7 wert. Während es das neueste Smartphone in Deutschland ab 759 Euro zu kaufen gibt, muss man für das iPhone 2G bei eBay mittlerweile zwischen 1.000 und 8.500 US-Dollar auf den Tisch legen.

iPhone 2G: Mehr Sammlerobjekt als veraltetes Smartphone

Für technische Geräte wie Smartphones ist das eher ungewöhnlich. Allerdings dürfte der Kult um das iPhone 2G auch darin begründet liegen, dass das Handy bereits seit Juli 2008 nicht mehr produziert wird. In der Hinsicht sehen viele Käufer das erste iPhone wohl eher als Sammlerobjekt und nicht einfach nur als veraltetes Smartphone.

Das erste iPhone wurde von Steve Jobs höchstpersönlich am 9. Januar 2007 mit den mittlerweile legendären Worten "Heute erfindet Apple das Telefon neu" vorgestellt. Schon damals war das Smartphone zwar nicht revolutionär, machte aber viele Features und Funktionen massentauglich. Schätzungen zufolge verkaufte sich das erste iPhone circa 6,1 Millionen Mal. Aus heutiger Sicht ist das iPhone 2G natürlich ziemlich veraltet – was das Handy aus Sammlersicht wohl nur noch interessanter macht.

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