News

Das Microsoft Surface Hub 2 ist das interaktive Display der Zukunft

Das Surface Hub 2 soll der ultimative Monitor für interaktives Arbeiten sein.
Das Surface Hub 2 soll der ultimative Monitor für interaktives Arbeiten sein. (©Microsoft 2018)

Mit dem Surface Hub 2 stellt Microsoft eine neue Generation seines Mega-Tablets für den Arbeitsplatz vor. Das Hub ist Computer, Tablet, Display und Flipboard in einem Gerät.

Microsoft baut seit einigen Jahren nicht nur Tablets für den Privatanwender, sondern mit dem Surface Hub auch ein Gerät, dass sich eigentlich nur für Büroräume in größeren Unternehmen eignet. Nun schickt der Hersteller das Mega-Tablet mit dem Surface Hub 2 in die zweite Runde. Vorgestellt wurde das interaktive Display im Microsoft-Blog.

Ein Mega-Tablet für Teamarbeit im Büro

Das Surface Hub 2 ist im Prinzip eine Mischung aus Computer, Tablet, Display und Flipboard. Wahlweise lässt sich das 50,5-Zoll-Display auf einem rollbaren Standfuß oder direkt an der Wand befestigen. Mit seiner schieren Größe eignet es sich vor allem für Präsentationen und Teamarbeiten. 4K-Auflösung sorgt dafür, dass Anwendungen auch bei naher Betrachtung gestochen scharf dargestellt werden und dank Unterstützung des Surface Pens lassen sich auch wie an einem echten Flipboard Notizen direkt auf den Screen schreiben.

Ein ganz normales Windows-Tablet

Abgesehen davon kann das Surface Hub 2 alles, was auch ein normales Windows-10-Tablet kann. Es lassen sich also Powerpoint-Präsentationen und Dokumente ansehen, es kann für Videochats via Skype genutzt werden, Grafiker und Designer können ihre Projekte anschauen und bearbeiten und nach Feierabend lassen sich auch Filme, Serien oder Fußballübertragungen streamen.

Natürlich eignet sich ein solches Gerät vornehmlich für größere Firmen, in denen Teams gemeinsam an Projekten arbeiten und diese präsentieren müssen. Je nachdem, wie viel Platz zur Verfügung steht, lassen sich sogar mehrere Hubs zu einem noch größeren interaktiven Display verbinden.

Zum Preis des Surface Hub 2 hat Microsoft bislang keine Angaben gemacht. Allerdings besteht durchaus die Chance, dass das Gerät günstiger wird, als der 84-Zoll-große Vorgänger, der 2015 für über 20.000 Euro vorgestellt wurde.

Artikel-Themen
close
Bitte Suchbegriff eingeben