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Das neue Nokia 3310 im ultimativen Härtetest

In diesem Jahr feierte das Nokia 3310 ein Comeback als Neuauflage. Wie gut sich das Handy im ultimativen Härtetest schlägt, demonstriert jetzt eindrucksvoll ein neues Video.

YouTuber JerryRigEverything hat die Nehmerqualität des neuen Nokia 3310 auf Herz und Nieren geprüft. Im Härtetest musste das Retro-Handy beweisen, wie gut es gegen Kratzer, Feuer und Biegen gewappnet ist. Für einen Preis um die 60 Euro sollte niemand Wunder erwarten, doch das Nokia 3310 schlug sich insgesamt recht wacker.

Der Plastik-Screen war zwar erwartungsgemäß auf geringer Stufe mit ordentlich Kratzern versehen, doch ein besonders resistenter Bildschirm war in der Preisklasse ohnehin nicht zu erwarten. Aufpassen muss man hingegen bei der 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite: Da die Abdeckung ebenfalls aus Plastik besteht, zerkratzte die Cam sehr leicht.

Nokia 3310 besteht sogar den Bend-Test

Auch etwas Feuer konnte das Nokia 3310 nicht ins Schwitzen bringen. Zwar begann nach einiger Zeit eine Schicht des Displays bereits zu schmelzen, doch auch nach dieser Aktion konnte das Mobiltelefon weiterhin normal genutzt werden. Im letzten Schritt wurde im Bend-Test noch geprüft, wie leicht sich das Handy biegen lässt. Die Antwort: Das Nokia 3310 hielt auch den kräftigsten Biegeversuchen bestens stand – und schlug sich somit deutlich besser als Smartphones, die zum Teil das Zehnfache kosten.

In Deutschland sollte es das Nokia 3310 im Juni zu kaufen geben, der Release verspätete sich allerdings. In den kommenden Wochen dürfte das Handy aber auch hierzulande endlich in den Läden stehen. Unterdessen will Nokia-Eigentümer HMD Global noch weitere Retro-Handys veröffentlichen.

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