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Das waren die 10 schlimmsten Passwort-Fails des Jahres 2018

Hat keinen sicheren iPhone-Code: Rapper Kanye West.
Hat keinen sicheren iPhone-Code: Rapper Kanye West.
Gregor Rumpf Würde sich auch in 10 Jahren noch das iPhone SE kaufen, weil große Smartphones nerven.

Auch das Jahr 2018 war wieder voll von peinlichen Vorfällen in Sachen Passwörter und IT-Sicherheit. Ganz oben auf der Shame-Liste der Sicherheitsexperten von Dashlane steht dabei der Rapper Kanye West.

Dashlane ist bekannt für die gleichnamige Passwort-Manager-App, die übrigens auch von TURN ON empfohlen wird. In einem Blogeintrag haben die Entwickler nun ihre persönliche Worst 10 der schlimmsten Passwort-Fails des Jahres 2018 zusammengestellt. Hier die Liste ...

  1. Der Rapper Kanye West hält bei einem Besuch bei US-Präsident Donald Trump sein iPhone in die Kamera und zeigt dabei, dass sein PIN-Code "000000" lautet.
  2. Das US-Verteidigungsministerium benutzt Admin-Passwörter, die innerhalb von neun Sekunden geknackt werden konnten und nutzt zudem vorgegebene Standardpasswörter.
  3. Besitzer von Kryptowährung (als diese noch etwas wert war), die sich nicht an ihre Wallet-Passwörter erinnern konnten.
  4. Nutella ruft zum "World Password Day" auf Twitter dazu auf, "Nutella" als Passwort zu verwenden.
  5. 500 britische Anwaltskanzleien, die über eine Million Firmen-Email-Adressen und Passwörter als Klartext speichern. Die Daten tauchten später im Dark Web auf.
  6. Der US-Bundesstaat Texas speichert die persönlichen Daten von mehr als 14 Millionen Wählern frei zugänglich auf einem Server ohne Passwortschutz.
  7. Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses schreibt seinen Email-Login und sein Passwort auf offizielles Briefpapier und vergisst das Dokument dann an einer Bushaltestelle.
  8. Google wird von einem indischen Studenten gehackt, der Zugang zu einem Satelliten des Unternehmens erlangt. Der Hacker hatte sich dabei einfach nur in die Google-Admin-Seite mit leerem Nutzernamen und Passwort eingeloggt.
  9. Die UN nutzt Tools wie Trello, Jira oder Google Docs ohne Passwortschutz.
  10. Die Universität Cambridge hinterlässt ein Klartext-Passwort bei GitHub, mit dem man Zugang zu den persönlichen Daten von Millionen von Studienteilnehmern bekommen konnte. Die Daten stammten aus der Facebook-Quiz-App myPersonality.
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