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Deutscher Release-Termin für Surface Book steht fest

Das Surface Book ist teuer, bietet aber reichlich Leistung.
Das Surface Book ist teuer, bietet aber reichlich Leistung. (©Microsoft 2015)

Im Rahmen der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Microsoft jetzt endlich auch die Verfügbarkeit des "High-End-Laptops" Surface Book in Deutschland verkündet. Das Gerät gibt es ab dem 18. Februar im Handel zu kaufen, vorbestellbar ist es schon jetzt. Ein teurer Spaß, denn die billigste Variante kostet immerhin 1649 Euro.

Ab dem 18. Februar kann man das Hochleistungs-Notebook Surface Book laut Microsoft in den Händen halten. Dazu bestellt man es entweder im Microsoft Store oder beim Elektronikhändler seiner Wahl. Alle großen Anbieter werden die Geräte im Programm haben. Insgesamt gibt es vier Modelle, die sich durch die verbauten Prozessoren und die Speicherausrüstung unterscheiden. Bei allen Modellen gleich ist das Display, das sich mit einem Stift bedienen lässt. Das Display ist 13,5 Zoll groß und verfügt über eine Technologie, die auch feinste Stiftberührungen noch erkennen kann. Die Tastatur lässt sich abdocken und der großzügig ausgelegte Akku soll bis zu zwölf Stunden durchhalten.

Teuerste Version mit Core i7-Prozessor

Das günstigste Surface Book kostet 1649 Euro, hat einen Intel Core i5-Prozessor mit 8 GB Arbeitsspeicher und verfügt über 128 GB internen Speicher. Die teuerste Version hat einen Core i7-Rechenkern und kann mit 16 GB RAM sowie mit 512 GB Speicher glänzen. Natürlich läuft auf allen Geräten Windows 10. Wer studiert und sein Surface Book direkt bei Microsoft bestellt, erhält übrigens einen Rabatt von zehn Prozent.

Microsoft hatte das Surface Book am 6. Oktober letzten Jahres vorgestellt. Während das Gerät seit Ende Oktober in den USA und Kanada verfügbar ist, mussten sich Käufer in Deutschland bis jetzt gedulden. Denn erst auf der CES in Las Vegas gab Microsoft den Starttermin bekannt. In einem Interview hatte Microsofts Marketing-Chef Chris Capossela noch Ende Dezember erklärt, dass man erst einmal die Nachfrage in Nordamerika befriedigen müsse.

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