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Diese 6 Sensoren arbeiten in den unterschiedlichen iPhones

iPhone 7 in Rot
iPhone 7 in Rot (©YouTube/itjailbreak 2017)

Jedes iPhone ist mit diversen Sensoren ausgestattet. Ob Annäherung, Beschleunigung oder Umgebungslicht: Wir klären die unterschiedlichen Aufgaben von gleich sechs Sensoren, die in den unterschiedlichen iPhones ihren Dienst verrichten.

1. Beschleunigungssensor: Für das Wechseln in den Landscape-Modus

Bereits das erste iPhone im Jahr 2007 war mit einem Beschleunigungssensor ausgestattet. Dieser ist nicht nur in Spielen aktiv, sondern auch in zahlreichen Apps und natürlich iOS selbst. Wichtig ist er vor allem, um zwischen Hoch- und Querformat wechseln zu können. Auch beim Surfen, Mailen oder Schreiben von Nachrichten spielt der Beschleunigungssensor eine wichtige Rolle, etwa, wenn man die Tastatur kurzerhand im Landscape-Modus nutzen möchte.

 Der Beschleunigungsmesser erkennt, wenn das iPhone in den Landscape-Modus wechseln muss. fullscreen
Der Beschleunigungsmesser erkennt, wenn das iPhone in den Landscape-Modus wechseln muss. (© 2015)

2. 3-Achsen-Gyrosensor: Verbesserte Bedienung in Spielen

Seit dem iPhone 4 verbaut Apple einen 3-Achsen-Gyrosensor in seinen Smartphones. Dabei dient dieser Sensor primär als Ergänzung zum bestehenden Beschleunigungsmesser. Die Kombination beider Sensoren erlaubt vor allem in Spielen eine bessere und empfindlichere Steuerung.

3. Annäherungssensor: Schaltet das Display bei Telefonaten aus

Ebenfalls seit Beginn an dabei: der Annäherungssensor. Dieser erkennt, wie weit Dein Kopf vom iPhone entfernt ist. Diese Information benötigt das System, um den Bildschirm innerhalb kurzer Zeit ein- und auszuschalten. Beispielsweise immer dann, wenn Du ein Telefonat führst und dazu Dein iPhone ans Ohr legst. Versehentliche Eingaben werden somit vermieden.

4. Umgebungslichtsensor: Steuert die Displayhelligkeit automatisch

 Das iPhone wählt automatisch die passende Displayhelligkeit – dank Umgebungslichtsensor. fullscreen
Das iPhone wählt automatisch die passende Displayhelligkeit – dank Umgebungslichtsensor. (©YouTube/Danny Winget 2017)

Auch der Umgebungslichtsensor ist ein wahres Urgestein – und im Alltag kaum noch wegzudenken. Jedes Mal, wenn Du das Display Deines iPhones aktivierst, kommt der Sensor zum Einsatz. Dieser erfasst das Umgebungslicht, das System steuert daraufhin automatisch die Bildschirmhelligkeit. Das funktioniert meistens ganz gut und dient nicht nur einer längeren Akkulaufzeit, sondern auch einer besseren Ablesbarkeit des Panels.

5. Flüssigkeitssensor: Verfärbt sich bei Kontakt mit dem Wasser

Apple verbaut seit 2006 bei seinen Geräten einen Flüssigkeitssensor. Dieser hat zwar keinen praktischen Nutzen für Dich als User, verrät Apple aber, falls Dein iPhone zu viel Wasser abbekommen hat (mit Ausnahme des iPhone 7 natürlich). Je nach iPhone ist der Flüssigkeitssensor an unterschiedlichen Positionen verbaut. Kommt dieses Bauteil mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit in Kontakt, färbt es sich rot. Mit einer kostenlosen Reparatur innerhalb der Garantie dürfte es dann schwierig werden.

6. Kompass: Der Eckpfeiler für Orientierung

Wofür ein Kompass gedacht ist, dürfte wohl weithin bekannt sein. Das iPhone 3GS war das erste Smartphone aus Cupertino, das mit einem digitalen Kompass ausgestattet war. In Kombination mit GPS dient der Kompass für die Navigation und Standortbestimmung.

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