Dieses brillante Bild von New York hat unglaubliche 620 Megapixel

Hochauflösender wurde die Skyline von New York kaum abgelichtet.
Hochauflösender wurde die Skyline von New York kaum abgelichtet. (©Dan Piech/VAST 2017)
Alexander Mundt Wartet weiterhin sehnsüchtig auf die ersten erschwinglichen OLED-TVs mit 65 Zoll aufwärts.

Ein Fotograf hat die Skyline von New York eingefangen – in brillanter Qualität und Auflösung. Die gigantische Auflösung von 620 Megapixeln entspricht in etwa der Pixelanzahl von gleich 299 Full-HD-Fernsehern.

105 verschiedene Aufnahmen wurden für dieses beeindruckende Werk genutzt, schreibt Fotografie-Künstler und VAST-Gründer Dan Piech auf der Seite Petapixel. Das Kunstwerk mit der Bezeichnung "New York Transitions I" zeigt den Übergang von Tag auf Nacht nach einem Schneesturm. Sein Ziel war es, die Skyline der US-Metropole sowohl nachts als auch tagsüber abzubilden – und das auf einer einzigen Aufnahme. Er habe auf einen besonderen Moment gewartet, der sich mit einem Schneesturm eingestellt habe – und die Stadt in einem Weiß erstrahlen ließ.

Bild in höherer Auflösung
Wer das Bild von New York in deutlich höherer Auflösung und im originalen Seitenverhältnis genießen möchte, als wir es hier darstellen können, sollte einmal hier vorbeischauen.

Mehr als 100 Stunden für die Nachbearbeitung

An einem kalten Morgen mit schweren Wolken habe er sich schließlich entschlossen, auf einem der höchsten Gebäude zwischen Downtown und Midtown Manhattan ein Foto-Shooting zu veranstalten. Nachts habe der Schnee die dunklen Dächer der Stadt mit einem Glanz aus weißem Pulver überzogen. Als es zu schneien aufhörte, wanderten die Wolken in Richtung Osten und hinterließen einen klaren Himmel. Perfekte Bedingungen also, um Aufnahmen mit sehr langer Belichtungszeit zu schießen. Die lang belichteten Fotos repräsentieren die linke Hälfte des Kunstwerkes.

Die eigentliche Arbeit begann ohnehin erst mit der Nachbearbeitung der insgesamt 105 RAW-Bilder. Da kein Detail ausgelassen wurde, gestaltete sich dieser Vorgang, nicht zuletzt auch aufgrund der immensen Auflösung, als sehr zeitaufwendig. Insgesamt mehr als 100 Stunden verschlang die Nachbearbeitung des Bildes an Zeit. Doch das überaus gelungene Ergebnis dürfte diese Arbeitszeit mehr als gerechtfertigt haben.

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