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DJI Mavic 2 Enterprise: Die Drohne wird zum Rettungsflieger

DJI hat eine Sonderedition seiner Drohne Mavic 2 Zoom vorgestellt. Die modulare Enterprise-Version kann mit verschiedenem Zubehör versehen werden und dann beispielsweise zur Brandbekämpfung oder bei der Suche nach Unfallopfern eingesetzt werden.

Die Ende August vorgestellte DJI Mavic 2 Zoom wird zum Lastesel umfunktioniert und kommt als Enterprise-Variante auf den Markt. Wie der Hersteller am Montag ankündigte, besitzt die neue Drohne ein modulares Anschlusssystem an der Oberseite, in das drei unterschiedliche Zubehörteile eingesetzt werden können: ein Scheinwerfer mit 2400 Lumen für die Suche nach Personen, ein Lautsprecher mit 100 Dezibel für Durchsagen und ein Kollisionswarnlicht.

Neu: Selbstwärmende Akkus und Passwortschutz

DJI hat allerdings auch noch weitere neue Features bei der Mavic 2 Enterprise eingebaut. So besitzt die Drohne jetzt "selbstwärmende Akkus", mit denen sie auch bei kalten Wetterbedingungen problemlos fliegen kann. Außerdem ist der interne Speicher von den 8 GB der Mavic 2 Zoom auf 24 GB angewachsen. Weiterhin bietet die Mavic 2 Enterprise nun einen Passwortschutz, durch den beim Aktivieren der Drohne jedes Mal ein Code eingegeben werden muss.

Mavic 2 Enterprise kostet 2300 Euro

Andere Dinge der DJI Mavic 2 Enterprise wurden hingegen nicht verändert: Die Drohne hat weiterhin eine Flugzeit von 31 Minuten, kann 4K-Videos mit einer Bitrate von 100 Mbit/s aufzeichnen und besitzt einen zweifachen optischen Zoom.

Die DJI Mavic 2 Enterprise ist ab sofort für 2299 Euro im Handel erhältlich. Die drei Zubehörteile sind im Lieferpaket enthalten. Zum Vergleich: Die normale Mavic 2 Zoom geht für 1249 Euro über den Ladentisch.

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