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DJI Mini 2: Die kleine Drohne dreht 4K-Videos

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Die DJI Mini 2: Hersteller DJI hat seiner Drohne einige spannende Features spendiert. Bild: © DJI 2020

Die neue Mini-Drohne DJI Mini 2 fliegt weiter und kann Videos in 4K-Auflösung aufzeichnen. Obwohl sie genauso aussieht wie das Vorgängermodell und dasselbe Gewicht hat, gibt es also eine Reihe frischer Features.

Die kleine DJI Mini 2 wiegt nur 249 Gramm. Trotzdem bietet sie umfassende neue Funktionen, darunter das Drehen von 4K-Videos bei 30 Bildern pro Sekunde und das Knipsen von RAW-Fotos. Aufnahmen im RAW-Format lassen sich umfassender nachträglich bearbeiten als die üblichen JPGs. Auch neu: Die Drohne kann eine automatische Belichtungsreihe erstellen. Trotzdem bleibt es bei einem Sensor in der Größe üblicher Handy-Sensoren, namentlich 1/2,3 Zoll. Das schreibt The Verge mit Bezug auf den Hersteller.

10 Kilometer Reichweite und neue Motoren

Auch neu: Es gibt einen 4-fachen Zoom, darunter einen 2-fachen verlustfreien optischen Zoom. Die Funkverbindung reicht 2,5-mal so weit wie beim Vorgänger und soll stabiler ausfallen. Noch in zehn statt vier Kilometern Entfernung sollen sich Videos übertragen lassen. Der Controller ist derselbe wie bei der größeren Drohne Mavic Air 2, aber Nutzer müssen auf deren fortschrittliche Hindernisvermeidung verzichten.

Im Inneren der Mini-Drohne stecken neue Motoren, die für eine schnellere Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von 57,6 Kilometern pro Stunde sorgen. Die maximale Flugzeit liegt nun bei 31 statt 30 Minuten.

50 Euro teurer als die DJI Mavic Air

Mit einem Preis von 448 Euro ist die neue Drohne zum Start rund 50 Euro teurer als ihr Vorgänger DJI Mavic Mini. Auf den Beinamen "Mavic" verzichtet der Hersteller bei der DJI Mini 2.

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