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Downgrade unmöglich: iOS 13.1.2 und 13.1.3 werden nicht mehr signiert

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Wer bereits iOS 13.2 installiert hat, wird ab sofort nicht mehr auf iOS 13.1.2 wechseln können.

Nach dem Release von iOS 13.2 in der vergangenen Woche hat Apple jetzt damit begonnen, iOS 13.1.2 und iOS 13.1.3 nicht mehr zu signieren.

Ein Downgrade auf diese älteren Versionen ist somit nicht mehr möglich, schreibt 9to5Mac. Wer also bereits iOS 13.2 auf seinem iPhone installiert hat, wird bei Problemen oder sonstigen Bugs nicht mehr downgraden können. Naturgemäß bietet Apple ältere iOS-Versionen kurze Zeit nach dem Release einer neuen Version nicht mehr an, verweigert die für die Installation notwendige Signatur.

Das ergibt vor dem Hintergrund Sinn, dass neue Firmwareversionen häufig Sicherheitslücken oder sonstige Schwachstellen im System schließen, weswegen die Zeitspanne für ein mögliches Downgrade sehr kurz gehalten wird.

Nutzer klagen über schlechtes RAM-Management unter iOS 13.2

Doch gerade unter iOS 13.2 berichten einige Nutzer über Probleme mit einem aggressiven RAM-Management, wodurch das Multitasking-Erlebnis stark eingeschränkt ist. Während das häufige Wechseln zwischen Apps normalerweise kein Problem darstellt, müssen Anwendungen wie YouTube oder auch Safari unter iOS 13.2 häufig nachladen bei erneuter Nutzung.

Da nun jedoch ein Downgrade für betroffene Nutzer nicht mehr in Frage kommt, müssen diese auf ein Bugfix-Update von Apple hoffen. Die erste Entwickler-Beta von iOS 13.3 lässt bereits erkennen, dass die Probleme mit dem Arbeitsspeicher-Management mit der kommenden Version gefixt werden.

Das in der letzten Woche veröffentlichte Update auf iOS 13.2 bringt zahlreiche neue Emojis auf das iPhone, schaltet die Bildverarbeitungstechnik Deep Fusion für die aktuellen iPhone-11-Modelle frei und wartet mit Unterstützung für die neuen Wireless-Kopfhörer AirPods Pro auf.

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