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Elon Musks Flammenwerfer verkauft sich wie verrückt

Nur ein harmloser Spaß? Der Flammenwerfer von Elon Musk.
Nur ein harmloser Spaß? Der Flammenwerfer von Elon Musk. (©Instagram/Elon Musk 2018)

Der Flammenwerfer von Elon Musk – am Wochenende hielten es viele noch für einen Scherz, inzwischen hat sich das ungewöhnliche Gadget zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt. Doch es gibt auch kritische Stimmen.

Tech-Guru Elon Musk, der Kopf hinter Tesla, Space X und der Boring Company, hat sich mal wieder als wahrer Medien-Meister erwiesen. Nachdem viele Internetuser die Ankündigung eines Flammenwerfers am vergangenen Wochenende noch als verrückten Scherz abtaten, hat sich das Gadget in nur zwei Tagen zu einem echten Verkaufshit entwickelt. Wie Musk selbst am Montagabend auf Twitter schrieb, seien bereits 10.000 Vorbestellungen für den Flammenwerfer eingegangen. Insgesamt will die Boring Company nur 20.000 Stück verkaufen.

Erste Politiker fordern Verbot des Flammenwerfers

Für Elon Musk könnte sich das verrückte Produkt zu einem netten Nebenverdienst mausern. Bei einem Stückpreis von 500 Dollar hätte der Tech-Guru innerhalb von nur zwei Tagen fünf Millionen Dollar eingenommen. Allein in den ersten drei Stunden nach dem Verkaufsstart des Flammenwerfers gab es 1000 Vorbestellungen.

Allerdings ist nicht jeder von der Idee begeistert, dass plötzlich Tausende Menschen mit Flammenwerfern herumlaufen könnten. So hat der US-Demokrat Miguel Santiago laut Mashable bereits eine Gesetzesinitiative angekündigt, um das Gerät in Kalifornien verbieten zu lassen. Wie Lifehacker erklärt, gibt es in den USA kein Bundesgesetz für Flammenwerfer – stattdessen muss jeder Bundesstaat einzeln den Umgang mit solchen Waffen regeln.

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