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Faltbares iPhone im Konzeptvideo: Könnte Apple es besser als Samsung?

Samsung ist mit seinem Galaxy Fold vorerst gescheitert, könnte es Apple besser? Ein neues Konzeptvideo zeigt, wie ein faltbares iPhone aussehen und funktionieren könnte – unter anderem mit einer seitlich herausfahrbaren Dual-Frontkamera.

Erstellt wurde das Konzept vom YouTube-Kanal Concepts Creator, schreibt PhoneArena. In dem Video wird das faltbare iPhone als "iFold" bezeichnet. Zu sehen ist ein Faltmechanismus, der ähnlich wie beim Galaxy Fold funktionieren wurde. Laut Konzept besitzt das faltbare iPhone im Telefonmodus im gefalteten Zustand ein 5,4-Zoll-Display im 16:9-Format, während sich der Bildschirm beim Auseinanderfalten auf eine Diagonale von 7,9 Zoll im 4:3-Format erstreckt – die gleiche Größe, wie etwa beim iPad mini 5. Anders als beim Galaxy Fold ist in diesem Konzept keine Notch vorgesehen, stattdessen kann die Dual-Kamera einfach seitlich aus dem Gehäuse herausgefahren werden.

Wird es ein faltbares iPhone besser machen als das Galaxy Fold?

Beim Blick auf die Rückseite zeigt sich eine Triple-Kamera, die, anders als aktuelle Renderbilder des iPhone 2019, ohne große Aussparung und ohne großen Kamera-Buckel daherkommt. So schön das Konzeptvideo des Designers auch anzuschauen sein mag – in der Realität dürfte die Entwicklung eines derartigen Geräts schnell an ihre Grenzen stoßen. Das musste jüngst Samsung schmerzlich erfahren, das den Launch des Galaxy Fold auf unbestimmte Zeit verschieben musste. Grund: Der Screen des faltbaren Smartphones war bei einigen Testern schon nach wenigen Tagen reif für den Schrott. Schuld war offenbar Schutzfolie, die nicht abgezogen werden darf.

Wann und ob Apple in den Markt der faltbaren Smartphones einsteigt, bleibt aber unklar. Über konkrete Pläne ist derzeit nichts bekannt, wenngleich der US-Hersteller bereits einige Patente zu dieser Thematik besitzt.

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