News

Fitbit-Träger klagen immer noch über Hautirritationen

Fitbit bekommt das Problem mit Hautausschlägen offenbar nicht in den Griff.
Fitbit bekommt das Problem mit Hautausschlägen offenbar nicht in den Griff. (©Fitbit 2015)

Erneut sieht sich Fitbit mit Vorwürfen konfrontiert, das Tragen seiner Fitness-Tracker würde zu Hautausschlägen führen. Seit Anfang 2014 lässt das Thema den Hersteller nicht mehr los.

Fitbit wird das Problem mit Hautausschlägen einfach nicht los. Nachdem der Hersteller in den vergangenen Monaten bereits mehrfach mit dem Vorwurf zu kämpfen hatte, seine Fitness-Tracker würden bei Trägern zu Hautirritationen führen, drohen diese nun wieder aufzuflammen. Grund ist ein aktueller Bericht von Forbes, in dem das Magazin über mehr als 100 Leserkommentare allein aus dem letzten Monat schreibt. All diejenigen, die sich bei dem US-Magazin meldeten, klagten über Hautausschläge nach dem Tragen von Fitbit-Produkten.

Ein Dauerproblem für Fitbit

Berichte von Kunden, die über Hautirritationen klagen, sind für das Unternehmen nicht neu. Anfang 2014 sah sich Fitbit nach anhaltenden Beschwerden sogar gezwungen, den Fitness-Tracker Force vom Markt zu nehmen, nachdem der hohe Nickelanteil im Armband nachweislich zu Hautausschlägen bei einer Vielzahl von Trägern geführt hatte. Im Februar dieses Jahres empfahl der Hersteller seinen Kunden zudem, den Fitness-Tracker Surge nicht zu eng am Arm zu tragen und diesen regelmäßig abzunehmen, um Hautirritationen und Allergien vorzubeugen.

Auch wenn Fitbit damit andeutet, dass die Hautausschläge vor allem bei unsachgemäßer Nutzung des Trackers vorkommen, ist auffällig, dass sich andere Herstellers deutlich seltener mit vergleichbaren Problemen konfrontiert sehen. Bislang hat das Unternehmen noch nicht auf die neuerlichen Berichte über Hautirritationen reagiert.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben