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Fujifilm präsentiert robuste Systemkamera X-Pro3

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Die Fujifilm-X-Pro3 ist das High-End-Modell der X-Serie. Bild: © YouTube / Fujifilm X Series 2019

Fujifilm hat mit der X-Pro3 das neue Systemkamera-Flaggschiff der hauseigenen X-Serie angekündigt. Die Kamera hat ein besonders robustes Gehäuse aus Titan. Zwei Modelle bieten obendrein eine Anti-Kratzer-Beschichtung. Der Sensor ist schon von der X-T3 bekannt, aber es gibt einen neuen Sucher.

Wie die Fujifilm X-T3 und die X-T30 bietet die X-Pro3 laut Pressemitteilung einen rückwärtig belichteten X-Trans-2-Sensor mit einer Auflösung von 26,1 Megapixeln. In Kombination mit dem X-Prozessor 4 verspricht Fujifilm eine automatische Scharfstellung per Phasendetektion mit einem Helligkeitswert von -6 EV. Mit anderen Worten soll die Kamera auch in fast völliger Dunkelheit das Bild scharf stellen können.

Neuer, heller OLED-Sucher

Der neue Hybrid-Sucher bietet ein OLED-Display mit einer Auflösung von 3,69 Millionen Pixeln und einer verbesserten Farbwiedergabe. Neu ist auch die Filmsimulation "Classic Neg", die an analoge Color-Negativfilme erinnert. Dank einer Helligkeit von bis zu 1.500 Nits lässt sich der Sucher auch bei direkter Sonneneinstrahlung verwenden. Das Display kann um 180 Grad nach unten ausgeklappt werden. Im eingeklappten Zustand zeigt ein 1,28 Zoll großes Info-Display die zuletzt gewählten Aufnahmeeinstellungen.

Release Mitte November ab 1.900 Euro

Das Gehäuse ist spritzwasser- und staubgeschützt, obendrein ist es kälteresistent bis minus zehn Grad. Die Fujifilm X-Pro3 wird ab Ende November 2019 in der Farben "Schwarz" und ab Mitte Dezember in "Dura Schwarz" und "Dura Silber" erhältlich sein. "Dura" steht für die zusätzliche Schutzschicht gegen Kratzer. Das schwarze Modell geht ab 1.900 Euro über den Ladentisch, die anderen beiden kosten 2.100 Euro.

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