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Fujifilm X-T200: Neue Systemkamera mit Touchscreen für junge Kreative

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Die Fujifilm X-T200 richtet sich an eine junge Zielgruppe. Bild: © Fujifilm 2020

Mit der X-T200 hat Fujifilm eine kompakte Systemkamera mit Touchscreen-Bedienung vorgestellt. Sie richtet sich vor allem an junge Fotografen, die vom Smartphone auf eine Kamera umsteigen wollen.

Mit einem Gewicht von 370 Gramm wiegt die X-T200 80 Gramm weniger als der Vorgänger. So fällt es leicht, sie immer dabei zu haben. Auch ein Upgrade: Fujifilm hat der Kamera einen neuen APS-C-Sensor spendiert, der mit 24,2 Megapixeln auflöst. Der frische Bildprozessor kann Aufnahmen 3,5-mal schneller als das Vorgängermodell verarbeiten.

Touchscreen-Steuerung für Einsteiger

Besonders praktisch für Einsteiger ist der 3,5 Zoll große Touchscreen, der sich drehen und schwenken lässt. Er eignet sich auch für Selbstporträts. Die Kamera soll sich via Touchscreen intuitiv steuern lassen, darüber können die Fotografen etwa Helligkeit, Hintergrundunschärfe und Bildformat auswählen. Außerdem steht ein OLED-Farbsucher bereit, der 0,39 Zoll groß ist.

Serienbildaufnahmen mit 8 FPS

Der Autofokus wurde überarbeitet und bietet eine schnelle Gesichts- und Augenerkennung. Serienbildaufnahmen sind mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde möglich. Videos können derweil mit bis zu 4K-Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Es gibt auch eine HDR-Video-Funktion. Neben USB-C- und Micro-HDMI sind auch Anschlüsse für Mikrofon oder Fernauslöser verbaut. Die Kamera unterstützt allerdings nicht die UHS-II-Speicherkarten, sondern nur bis zu UHS-I.

Die Fujifilm X-T200 wird inklusive dem Objektiv XC15-45mmF3.5-5.6 OIS PZ Ende Februar für 850 Euro auf den Markt kommen. Als Farben stehen dann Silber, Dunkelsilber und Champagner-Gold zur Auswahl.

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