Galaxy Fold: Möglicher Name für Samsungs faltbares Handy beantragt

Bisher war meist vom Galaxy X die Rede, wenn es um Samsungs faltbares Smartphone ging.
Bisher war meist vom Galaxy X die Rede, wenn es um Samsungs faltbares Smartphone ging. (©Samsung 2018)
Franziska Peix Kann die Frage "Welcher Fitness-Tracker ist der beste?" nicht mehr hören.

Hat Samsungs faltbares Smartphone endlich einen Namen? Darauf deutet zumindest ein Trademark hin, das der Hersteller jetzt beantragt hat. Das Galaxy X könnte als Galaxy Fold auf den Markt kommen.

Samsung will im Frühjahr 2019 ein faltbares Smartphone auf den Markt bringen. Aktuellen Berichten zufolge könnte es schon im März so weit sein. Allerdings hat das Gerät immer noch keinen offiziellen Namen. Bislang war meist vom Galaxy X die Rede, diesen Namen hatte sich Samsung Anfang 2017 als Marke schützen lassen. Zum Teil wurde in der letzten Zeit jedoch auch über Galaxy F oder Galaxy Flex als möglichen Modellnamen spekuliert. Der Antrag auf eine neue Handelsmarke bringt nun aber noch einmal etwas frischen Wind in das Rätselraten um den Namen.

Samsung Galaxy Fold als Handelsmarke beantragt

So hat Samsung den Namen Galaxy Fold vor ein paar Tagen als Trademark eingereicht. Dabei liegt natürlich die Vermutung nahe, dass der Hersteller sich diesen Namen für das faltbare Smartphone schützen lassen will. Zwar handelt es sich hierbei noch nicht um eine offizielle Bestätigung des Namens – schließlich könnte sich Samsung diese Marke auch für ein anderes Produkt sichern wollen. Das faltbare Smartphone scheint jedoch ein sehr geeigneter Kandidat für diesen Namen.

Rätselraten um Namen und Preis

Das Galaxy X oder Galaxy Fold soll Smartphone und Tablet in einem werden. Dafür wird es zwei Displays bekommen, ein kleineres außen und ein größeres im Inneren. Trotz dieses ungewöhnlichen Designs sieht Samsung sein Gerät nicht als Nischenprodukt. Zum Release im März will der Hersteller angeblich eine Million Exemplare bereit haben. Zudem soll das faltbare Smartphone weltweit verkauft werden. Neben dem Namen wirft auch der Preis noch Fragezeichen auf. Zuletzt hieß es, das Galaxy Fold könnte mehr als 2000 Euro kosten. Ob sich das Konzept so etablieren kann?

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