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Galaxy Fold: Samsung storniert Vorbestellungen – das steckt dahinter

Samsung Galaxy Fold
Wer das Galaxy Fold im Frühling vorbestellt hat, dessen Reservierung wird nun gestrichen.

Nach langer Wartezeit hat das Galaxy Fold seit dieser Woche wieder einen konkreten Release-Termin. Und trotzdem informiert Samsung aktuell Vorbesteller des faltbaren Smartphones, dass ihre Reservierungen gestrichen sind. Wir klären Dich über die Hintergründe auf.

Berichte über die E-Mails mit der schlechten Nachricht für Galaxy-Fold-Vorbesteller tauchen derzeit auf Twitter auf, wie The Verge berichtet. In der Nachricht ist zu lesen, dass Samsung mit dem Release des faltbaren Smartphones ein neues Kauferlebnis für Kunden an den Start bringen will und aus diesem Grund die existierenden Reservierungen streicht.

Teil des neuen "Galaxy Fold Premier Service" ist offenbar ein direkter Draht zwischen Kunden und Samsung-Kundenberater. Dies soll Besitzern des neuen Smartphones den Zugang zu der neuen Technik erleichtern, sagt Samsung.

Geld als Entschädigung

Komplett nachvollziehbar ist diese Argumentation nicht. Schließlich ist nicht klar, warum die Reservierungsliste nicht einfach in den neuen "Galaxy Fold Premier Service" überführt werden kann. Immerhin zeigt Samsung sich spendabel in puncto Entschädigung. Jeder Vorbesteller, dessen Reservierung nun gestrichen wird, bekommt einen 250-US-Dollar-Gutschein für den Online-Shop des Herstellers, der nach Belieben eingesetzt werden kann.

Derzeit ist das Galaxy Fold nicht vorbestellbar. Es gibt lediglich eine Reservierungsliste, auf die sich Kaufinteressenten eintragen lassen können. Am Freitag erscheint das erste faltbare Smartphone des Herstellers in Südkorea. Ab 18. September wird es auch in Deutschland zu kaufen sein. Wir sind gespannt, ob es Samsung tatsächlich gelungen ist, alle technischen Makel des Klappmechanismus auszumerzen.

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