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Galaxy S10+ vs. Nokia 3310 im Drohnen-Drop-Test: Wer hält mehr aus?

Smartphone-Härtetests gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Ein russischer YouTuber hat sich für das Galaxy S10+ daher etwas Besonderes einfallen lassen – und eine Drohne spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Das Nokia 3310 war geradezu legendär robust – doch wie schlägt sich im Vergleich dazu die Keramik-Version des aktuellen Galaxy S10+? Der russische YouTube-Kanal Rozetked hat den Härtetest gewagt und dabei das S10+ nicht einfach nur zerkratzt, sondern auch an einer DJI Mavic befestigt und in die luftige Höhe von 100 Metern aufsteigen lassen.

Beim allgemeinen Kratztest mit einem Schlüssel, einem Messer und sogar einem Schraubenzieher erweist sich das Gorilla Glass 6 des Galaxy S10+ zunächst als sehr robust. Bis auf ein paar Mikrokratzer sind trotz harter Bearbeitung kaum Spuren auf dem Display zu erkennen. Ähnliches gilt für die Rückseite aus Keramik.

Galaxy S10+ ist nahezu unzerstörbar

Was folgt, ist die Königsdisziplin: der Drop-Test von einer Drohne auf einen Asphalt-Parkplatz. Zum Vergleich hat Rozetked hier auch noch das Nokia 3310 dazugeholt. Der Klassiker muss allerdings beim Sturz aus 100 Metern die Segel streichen ... Das Handy geht zwar noch an und das Gehäuse an sich bleibt intakt, das Display ist allerdings kaputt.

Das Galaxy S10+ mit Keramik-Rücken hingegen scheint der neue Klassenprimus in Sachen Unzerstörbarkeit zu sein: Den Sturz aus 100 Metern übersteht das Smartphone tatsächlich und ist danach noch voll funktionstüchtig, wenn auch mit leicht beschädigtem Screen.

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