Galaxy X: Release des faltbaren Smartphones wohl im Dezember

Könnte es passend zum Weihnachtsgeschäft zu kaufen geben: das Galaxy X.
Könnte es passend zum Weihnachtsgeschäft zu kaufen geben: das Galaxy X. (©YouTube/MobySmartCat 2017)
Alexander Mundt Wartet weiterhin sehnsüchtig auf die ersten erschwinglichen OLED-TVs mit 65 Zoll aufwärts.

Mit dem Galaxy X könnte es ein erstes faltbares Smartphone eines namhaften Herstellers noch 2018 zu kaufen geben. Die Massenproduktion soll im November anlaufen, angeblich will Samsung im Rahmen der CES 2018 in Las Vegas einem erlesenen Personenkreis einen Prototypen zeigen – natürlich hinter verschlossenen Türen.

Sowohl die finalen Spezifikationen als auch der Zeitplan für die Produktion sollen jetzt feststehen, berichtet das südkoreanische Branchenblatt The Investor unter Berufung auf Industriekreise. Demnach starte das sagenumwobene Galaxy X, über das seit vielen Jahren wild spekuliert wird, im November 2018 in die Massenproduktion. Im Dezember oder auch Anfang des kommenden Jahres soll es das innovative Premium-Smartphone zu kaufen geben. Die Entwicklung des Displays befinde sich in der entscheidenden Phase und soll ihren Abschluss im März finden. Die Herstellung des biegsamen Panels soll schließlich im September starten.

Zeigt Samsung wichtigen Kunden das Galaxy X schon auf der CES 2018?

Gerüchten zufolge soll das Galaxy X ein faltbares OLED-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 7,3 Zoll besitzen. Derzeit teste Samsung den Prototypen, um sicherzustellen, dass das Gerät permanentes Falten unbeschadet übersteht und eine Ablösung zwischen Displayebene und Klebstoff verhindert werden kann – es also nicht zu einer Entkopplung kommt. Anlässlich der CES 2018 in Las Vegas könnte Samsung das Galaxy X wichtigen Kunden in einem öffentlich nicht zugänglichem Bereich zeigen, heißt es. Das faltbare Smartphone dürfte das bislang teuerste Mobiltelefon der Südkoreaner werden und sich im absoluten Premium-Bereich positionieren.

Gegenüber The Investor lehnte ein Samsung-Sprecher ab, den genannten Produktionsplan zu bestätigen. Bis dahin heißt es leider: weiterhin gedulden.

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