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Google Now kann bald Nest-Thermostate kontrollieren

Der Sprachbefehl "Ok, Google" wird immer mächtiger. Bald lässt sich per Google Now auch die Temperatur im Smart Home regulieren.
Die Thermostate von Nest reagieren bald auf Sprachbefehle.
Die Thermostate von Nest reagieren bald auf Sprachbefehle. (©Nest 2014)

"Ok, Google: Stelle die Temperatur zu Hause auf 22 Grad Celsius ein." Bald könnten Google Now-Sprachbefehle wie dieser das Smart Home steuern. Denn der Thermostat-Hersteller Nest arbeitet an einer Integration der Google-Sprachsteuerung.

Bereits im Juni kündigte die US-amerikanische Google-Tochter Nest Labs an, sein Thermostat-System für die Integration anderer Technologien zu öffnen. Außer Mercedes-Benz, Whirlpool oder Jawbone plante auch Google eine Kooperation mit der eigenen Tochter. Wie Droid Life berichtet, steht die Integration von Google Now nun kurz bevor. Wie ein Leser feststellte, nimmt die App des Internetriesen entsprechende Sprachbefehle bereits entgegen und versucht, sie auszuführen.

Autorisierung des Google-Accounts noch nicht möglich

Bisher scheitert Google Now allerdings noch daran, die Temperatur im Nest-Home tatsächlich zu steuern. Das liegt dem Bericht zufolge an einem Autorisierungsschritt, der derzeit noch nicht durchgeführt werden kann. Erst wenn Nest-Besitzer ihrem Google-Account die Freigabe für die Zusammenarbeit mit Nest erteilen können, wird die Sprachsteuerungs-App die Temperatur im Smart Home regulieren können.

Dass dieses allerdings in nicht allzu ferner Zukunft möglich sein sollte, deutet auch eine neue Website von Google und Nest an. Wer derzeit jedoch auf "Yes, I'm in" klickt, wird noch zu einer Seite weitergeleitet, die nicht existiert. Sobald diese live ist, sollten Befehle wie "Ok Google, stelle die Temperatur auf 22 Grad Celsius" das Leben im Smart Home noch angenehmer machen.

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