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Huawei P30 im Teardown: So gut lässt es sich reparieren

Seit Kurzem gibt es das Huawei P30 im Handel zu kaufen. Ein neues Teardown-Video verrät jetzt, wie gut sich das neue Smartphone reparieren lässt.

Die Macher der Seite kaputt.de haben ein neues Video zum Huawei P30 online gestellt, in dem das Smartphone auseinandergenommen wird. Das Gehäuse des P30, größtenteils aus Kunststoff gefertigt, ist im Gegensatz zum Huawei P30 Pro nur gemäß IP53 klassifiziert – und damit nicht staub- und wasserdicht.

Die Rückseite des Geräts lässt sich nur sehr schwer abziehen, da sehr viel Kleber zum Einsatz kommt. Ist das einmal geschafft, wird es etwas leichter: So kann das Antennenmodul mit gebotener Vorsicht relativ einfach ausgebaut werden. Positiv: Auch der Akku lässt sich vergleichsweise gut auch ohne vorheriges Erhitzen lösen. Der Ausbau der Triple-Kamera von Leica gestaltet sich ebenso unkompliziert.

Huawei P30: Reparierbarkeit insgesamt gut

Ein Schicksal, das das Huawei P30 mit anderen Smartphones teilt: Der 6,1 Zoll große OLED-Bildschirm lässt sich nur äußerst schwer nach ordentlicher Erhitzung lösen. Wurde das Panel erfolgreich entfernt, können Lautsprecher sowie Kopfhörer- und Ladebuchse ausgebaut werden, auf Wunsch auch Frontkamera, Prozessor und sogar der Vibrationsmotor.

Trotz einiger Widrigkeiten bescheinigen die Tester dem Huawei P30 aber eine gute Reparierbarkeit. Sieht man von den Schwierigkeiten einmal ab, die beim Lösen der Rückseite und des Displays aufgetreten waren, konnte sich das neue Huawei-Smartphone wacker schlagen. Positiv hervorgehoben wurde auch die einheitliche Verwendung von Schrauben, was den Reparaturprozess noch leichter gestaltet. Seit dem 5. April gibt es das Huawei P30 zum Preis von 749 Euro im Handel zu kaufen.

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