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iOS 11.3 enthält Hinweis auf neues iPad mit Face ID

So könnte das neue iPad Pro aussehen: Kaum Displayränder und Face ID statt Touch ID.
So könnte das neue iPad Pro aussehen: Kaum Displayränder und Face ID statt Touch ID. (©Carlos Guerra 2018)

In diesem Jahr könnte Apple ein iPad Pro mit dünnen Displayrändern und Gesichtserkennung Face ID veröffentlichen. Erste Hinweise auf das "modern iPad" sind jetzt in iOS 11.3 aufgetaucht. Auch das iPhone X ließ sich seinerzeit vorab als "modern iPhone" im Programmcode blicken.

Verbreitet wurde der Code-Schnipsel von iHelpBR-Redakteur Filipe Espósito auf Twitter, meldet MacRumors. Der Programmcode stammt aus der ersten Beta-Version von iOS 11.3. Darin nutzen die Apple-Entwickler die Formulierung "modern iPad", womit wahrscheinlich ein neues iPad Pro mit schmalen Displayrändern und Gesichtserkennung Face ID gemeint sein dürfte. Sowohl der bekannte Journalist Mark Gurman als auch der Analyst Ming-Chi Kuo erwarten in diesem Jahr den Release eines iPads mit Face ID. Die neuen Hinweise in iOS 11.3 scheinen diese Aussagen zu stützen.

iPad Pro (2018) mit Randlos-Design und Face ID – aber wohl kein OLED

Durch das erwartete randlose Design dürfte auch bei einem neuen iPad Pro der Home-Button wegfallen. Unklar ist jedoch, ob das neue iPad ebenfalls eine Notch am oberen Bildschirmrand haben wird. Denkbar ist auch, dass das Tablet an allen vier Seiten einen schmalen Rand besitzen wird, der aber dafür ausreicht, um die notwendigen Face-ID-Sensoren und die Frontkamera zu beherbergen. Aufgrund der Kosten und technischer Beschränkungen soll aber auch das neue iPad Pro auf LCD statt OLED setzen.

Wann genau Apple ein neues iPad zeigen könnte, ist noch unklar. Zumindest für die drei neuen iPhones im Herbst rechnen Beobachter ebenfalls mit der Integration von Face ID. Die Fingerabdrucktechnik Touch ID dürfte Apple in neuen Geräten somit kaum noch verbauen.

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