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iPad 2017: Bedroht schwierige Produktion den Release im März?

Die iPad Pro-Modelle könnten 2017 ein Update erhalten.
Die iPad Pro-Modelle könnten 2017 ein Update erhalten. (©Apple 2016)

Apple will im März 2017 höchstwahrscheinlich mehrere neue iPad-Modelle vorstellen. Nun behauptet ein Medienbericht allerdings, dass die schwierige Chip-Produktion diesen Release-Termin bedrohen könnte.

Der A10X-Chip, der vermutlich in den im Frühjahr 2017 erscheinenden neuen iPads verbaut sein wird, ist aufgrund seiner neuen 10-Nanometer-Technologie angeblich schwieriger zu produzieren als bislang angenommen. Das berichtet die koreanische Webseite Digitimes unter Berufung auf Quellen aus der Produktion bei TSMC und Samsung. Die Folge: Der Release der neuen Apple-Tablets könnte sich möglicherweise sogar nach hinten verschieben.

Zuletzt gingen Apple-Beobachter davon aus, dass der Konzern im März 2017 gleich drei neue iPads vorstellen könnte – darunter ein ganz neues Tablet mit 10,9 Zoll großem Display sowie Updates der Pro-Versionen mit 9,7 Zoll und 12,9 Zoll. Auch ein 10,5-Zoll-iPad geisterte kürzlich durch die Gerüchteküche.

iPad 2017: Umstieg auf neue Herstellungstechnik wäre ungewöhnlich

Aus mehreren Gründen ist der Bericht von Digitimes allerdings mit Vorsicht zu genießen. Zum einen bleibt Apple bei seinen "X"-Chips eigentlich immer beim gleichen Herstellungsprozess. Ein Wechsel von der 16-Nanometer-Technologie des A10 aus dem iPhone 7 zu 10 Nanometer im A10X wäre also durchaus ungewöhnlich. Zum anderen veröffentlicht Digitimes nahezu alle "Insider-Infos", die sie erhalten und liegen damit nicht immer richtig.

Ob das iPad 2017-Lineup sich wirklich verspätet, dürfte sich dann in ein paar Wochen herausstellen. Traditionell veranstaltet Apple meist im März eine Keynote für iPads oder andere Produkte abseits des iPhones.

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