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iPhone 13 Pro bekommt 120-Hz-Display exklusiv von Samsung

iPhone 12 Pro und 12 Pro Max Gold
Das iPhone-12-Pro-Display muss noch ohne 120-Hz-Wiederholrate auskommen. Bild: © Apple 2020

Samsung wird der exklusive Lieferant von Displays für das iPhone 13 Pro. Die beiden Apple-Topmodelle sollen erstmals einen Bildschirm mit einer Bildwiederholungsrate von 120 Hz bekommen – dafür wird Samsungs stromsparende LTPO-OLED-Technologie zum Einsatz kommen.

Auch in diesem Jahr will Apple wieder vier neue iPhones vorstellen. Alle vier iPhone-13-Modelle sollen ein OLED-Display bekommen, doch nur die Pro-Versionen werden wohl eine Bildwiederholungsfrequenz von 120 Hz bieten. Die Displays für die beiden Pro-Modelle sollen exklusiv von Samsung geliefert werden, berichtet MacRumors unter Berufung auf die koreanische Website TheElec. Diese behauptet, dass LG als möglicher Lieferant für 2021 aus dem Rennen sei.

 iPhone 13 Pro: 120 Hz, längere Akkulaufzeit & Always-on-Display?

In diesem Jahr werden nur die iPhone-13-Pro-Modelle auf Samsungs LTPO-Displaytechnologie ("low-temperature polycrystalline oxide") setzen. Diese Technologie ist stromsparender im Vergleich zur bis dato verbreiteten LTPS-Technologie und ermöglicht den Bau kleinerer Displays mit höherer Pixeldichte. Schon die Apple Watch 5 besitzt ein LTPO-Display.

Beim iPhone 13 Pro ermöglicht die Technologie eine Bildwiederholungsrate von 120 Hz. Einige Berichte gehen sogar davon aus, dass die Pro-Modelle eine adaptive Bildwiederholungsfrequenz bieten könnten – so wie man es vom iPad Pro kennt. Durch den Einsatz von LTPO-Displays könnte das iPhone 13 Pro zudem mit längerer Akkulaufzeit und Features wie einem Always-on-Display daherkommen, da die Technologie eine effizientere Ansteuerung einzelner Pixel ermöglicht.

iPhone 14: Alle Modelle mit LTPO-Display geplant

LG kommt dem Bericht zufolge übrigens weiterhin als Zulieferer für iPhone-Displays ab 2022 infrage. Ab dem kommenden Jahr will Apple nämlich angeblich alle neuen iPhone-Modelle mit LTPO-Displays und 120-Hz-Technologie ausstatten. Dafür könnte der Hersteller auf Samsung und LG als Display-Zulieferer angewiesen sein. LG nutzt demzufolge die Zeit bis zum kommenden Jahr, um genügend Produktionskapazitäten für iPhone-14-Displays zu schaffen.

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