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iPhone 6s: Etwas größer, etwas dicker und viel stabiler

Das iPhone 6s wird minimal dicker als der Vorgänger.
Das iPhone 6s wird minimal dicker als der Vorgänger. (©9to5Mac 2015)

Ein neuer Leak kurz vor der Vorstellung des iPhone 6s beweist einmal mehr, dass das neueste Apple-Smartphone wohl etwas größer und dicker als der Vorgänger wird. Ein Grund dafür: das stabilere Gehäuse aus 7000er Aluminium.

Das iPhone 6s wird ungefähr 0,2 Millimeter dicker, 0,1 Millimeter größer und 0,7 Millimeter breiter als der Vorgänger iPhone 6. Das berichtet MacRumors mit Verweis auf Fotos aus der Produktion des neuen Apple-Smartphones. Diese Abmessungen decken sich weitgehend mit den Zahlen, die Unbox Therapy Mitte August bei der Vermessung eines angeblich echten iPhone 6s-Gehäuses ermittelt hatte.

iPhone 6s soll nicht erneut Opfer von Bendgate werden

Die Gründe für das leicht dickere und breitere Gehäuse sind vielfältig. So besteht das iPhone 6s aus dem Material 7000er Aluminium, das erstmals bei der Apple Watch zum Einsatz kam und laut Apple besonders stabil sein soll. Das bestätigt ein neuer Bericht von 9to5Mac. Zudem wurden Schwachstellen am Gehäuse wie der Bereich am Power- und Home-Button von Apple gezielt verstärkt, um ein erneutes Bendgate zu verhindern. Schließlich wird das Smartphone etwas größer, um Platz für die neuen Force Touch-Bauteile zu schaffen.

Obwohl das iPhone 6s etwas dicker als der Vorgänger ausfällt, dürfte das den meisten Apple-Fans bei der Alltagsnutzung kaum auffallen. Auch die Verwendung von altem iPhone 6-Zubehör wie Akku-Hüllen soll in den meisten Fällen kein Problem darstellen. Lediglich bei besonders eng sitzenden Cases könnten die größeren Abmessungen für Schwierigkeiten sorgen. Das iPhone 6s wird höchstwahrscheinlich am kommenden Mittwoch auf einer großen Keynote vorgestellt. Der Release dürfte eine Woche später erfolgen.

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