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iPhone 6s: Überraschend wasserfest, dafür Hitzeprobleme

iPhone 6s wasserfest
iPhone 6s wasserfest (©Youtube/Zach Straley 2015)

Offiziell sind das neue iPhone 6s und das iPhone 6s Plus nicht wasserfest, aber Tests zeigen jetzt, dass die beiden aktuellen Apple-Flaggschiffe ein kleines Vollbad sehr wohl vertragen können. Dafür berichten jedoch andere Besitzer von Hitze-Problemen.

Über eine Stunde ließ der YouTuber Zach Straley die beiden neuen Modelle, das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus, in der Glasschüssel baden, wackelte zwischendurch immer wieder mal an den wertvollen Geräten, drehte die Smartphones um und spielte dabei auch mit einigen Funktionen. Die iPhones nahmen, obwohl laut Hersteller Apple ja nicht wasserdicht oder wasserfest, die feuchte Prozedur keineswegs übel, sondern funktionierten auch nach dem Vollbad noch tadellos.

Trotz kleiner Luftbläschen scheint das iPhone 6s wasserfest zu sein

"Apples neue iPhone 6s und 6s Plus scheinen sehr wasserfest zu sein", so Zach Straley in der Beschreibung seines neuesten Videos, das den Test per Zeitraffer auf acht Minuten zusammenfasst. Wer ganz genau hinschaut, kann sehen, dass kleine Luftbläschen von beiden Geräten aufsteigen, während sie sich im Wasser befinden. Vor allem aus der Kopfhörerbuchse steigt die Luft deutlich sichtbar auf, was darauf hindeutet, dass das Wasser langsam ins iPhone eindringt – ohne aber dass das einen Einfluss auf die korrekte Funktion des Geräts hätte. Alles was Straley ausprobiert, arbeitete tadellos – auch der Kopfhöreranschluss und der Lightning-Port. Auch 48 Stunden nach dem Wasserbad gibt's übrigens keine Klagen, nachmachen sollte man den Test sicherheitshalber dennoch nicht.

Hitze-Probleme beim iPhone 6s?

Ganz ohne Klagen der Nutzer läuft natürlich trotzdem kein iPhone-Release ab: Jetzt sind einzelne Beschwerden aufgetaucht, dass das neue Apple-Modell Hitze-Probleme haben könnte, schreibt Redmondpie. Einige Nutzer hätten die Beobachtung gemacht, dass das ihr iPhone 6s erst ein wenig kühler werden musste, bevor sie in der Lage waren, den Blitz zu benutzen. Noch sind nicht viele derartige Berichte aufgetaucht, und man muss wohl noch etwas warten, um beurteilen zu können, was an der Hitze-Sache wirklich dran sein könnte.

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