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iPhone 7: Akku lädt immer noch so langsam wie bei Vorgängern

Für einen vollen Akku braucht das iPhone 7 viel Zeit an der Steckdose.
Für einen vollen Akku braucht das iPhone 7 viel Zeit an der Steckdose. (©TURN ON 2016)

Das neue iPhone 7 ist bekanntlich nicht gerade ein Akkumonster. Allerdings lädt auch der Energiespeicher des Apple-Smartphones immer noch so langsam auf wie bei den Vorgängern – obwohl die Akkukapazität sogar leicht gestiegen ist.

Apple sollte bei zukünftigen iPhone-Generation womöglich endlich über die Verwendung einer Schnellladefunktion nachdenken. Wie ein ausführlicher Test von Anandtech beweist, hinkt das iPhone 7 in Sachen Aufladezeit Konkurrenzmodellen wie dem Galaxy S7 oder dem HTC 10 immer noch recht deutlich hinterher. So braucht das neueste Apple-Smartphone 2,08 Stunden an der Steckdose, um von 0 auf 100 Prozent zu kommen. Das Galaxy S7 (1,51 Stunden) und das HTC 10 (1,8 Stunden) haben hier die Nase vorn.

Apple sollte andere Netzteile beilegen

Selbst im Vergleich zum Vorgänger iPhone 6s (1,94 Stunden) braucht das iPhone 7 mehr Zeit an der Steckdose. Das iPhone 7 Plus benötigt sogar satte 3,07 Stunden um vollständig aufgeladen zu werden. Zum Vergleich: Beim iPhone 6s Plus sind es 2,8 Stunden. Natürlich hat Apple beim iPhone 7 (1960 mAh) und iPhone 7 Plus (2900 mAh) die Akkukapazität im Vergleich zum iPhone 6s (1715 mAh) und iPhone 6s Plus (2750 mAh) erhöht. Allerdings legt Apple auch den neuesten iPhone-Modellen noch immer das Standard-Netzteil mit 5 Watt bei. Wenn man sich nicht mit ein paar Tricks behilft, ist das bei einem modernen Smartphone anscheinend einfach nicht mehr ausreichend.

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Die Ladezeiten von iPhone 7 und iPhone 7 Plus im Vergleich zu anderen Smartphones. (©Anandtech 2016)

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