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iPhone 7: Insider bestätigt Wegfall der 16-GB-Version

Eine 16-GB-Variante wird es beim iPhone 7 wohl nicht mehr geben.
Eine 16-GB-Variante wird es beim iPhone 7 wohl nicht mehr geben. (©Martin Hajek / www.martinhajek.com / @deplaatjesmaker 2016)

Nun scheint es bestätigt: Das iPhone 7 wird zum Release im September wohl nicht mehr in einer Variante mit 16 Gigabyte Speicher erscheinen. Apples Smartphone-Reihe soll stattdessen mit 32, 128 und 256 Gigabyte internem Speicher erhältlich sein.

Vor allem aus dem asiatischen Raum gab es zuletzt immer wieder Meldungen über den möglichen Wegfall der 16-GB-Einsteigervariante des iPhone 7. Jetzt bestätigt das renommierte Wall Street Journal in einem Bericht Apples Entscheidung und beruft sich dabei auf einen ungenannten Insider, der mit der Angelegenheit vertraut sei.

256 Gigabyte nur für das iPhone 7 Plus?

In dem Bericht ist zwar nicht ausdrücklich die Rede von einer großen Version mit 256 Gigabyte, jedoch legten Gerüchte zuletzt immer wieder nahe, dass Apple zum Release auch auf die 64-GB-Variante verzichtet und das iPhone 7 mit den drei Speichermodellen 32, 128 und 256 GB auf den Markt kommen soll. Allerdings besteht auch noch die Möglichkeit, dass die größte Speicherkapazität lediglich dem iPhone 7 Plus mit 5,5 Zoll-Display vorbehalten bleiben könnte.

Großes iPhone-Update nur noch alle drei Jahre

Darüber hinaus bestätigt der Artikel, dass sich die Veränderungen bei Apples neuestem Release, wie bereits berichtet, in Grenzen halten werden. Zwar werden einige überarbeitete Details, wie der Wegfall des Kopfhörerausgangs oder eine mögliche Dual-Kamera beim Plus-Modell genannt. Aber es wird vermutet, dass ein signifikantes iPhone-Update nun nur noch alle drei Jahre zu erwarten sei. Grund hierfür ist wohl, dass Kunden ihre Smartphones mittlerweile länger behalten wollen.

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