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iPhone 7 überlebt dank wasserdichtem Case zwei Tage im Meer

Ein iPhone 7 (Symbolbild) wurde in England nach zwei Tagen aus dem Meer gefischt – und lief immer noch.
Ein iPhone 7 (Symbolbild) wurde in England nach zwei Tagen aus dem Meer gefischt – und lief immer noch. (©YouTube/C4ETech 2017)

Das iPhone 7 ist eigentlich nur nach IP67 wasserdicht und soll somit gegen "zeitweiliges Untertauchen" geschützt sein. Mit einem wasserdichten Case konnte ein Modell nun jedoch sogar zwei Tage in neun Meter Tiefe auf dem Meeresboden überleben – und wurde dann von einer Taucherin gerettet.

Wie Daily Mirror berichtet, hatte ein Kajak-Fahrer aus Kanada das iPhone 7 beim Fahren vor der Küste von Dorset ins Wasser fallen lassen. Das Apple-Smartphone versank dann im an dieser Stelle circa neun Meter tiefen Ozean und blieb auf dem Boden liegen. So weit, so tragisch – wenn nicht die Taucherin Cerys Hearsey ins Spiel gekommen wäre.

iPhone-7-Case leistet ganze Arbeit

Die Frau war zwei Tage später an derselben Stelle unterwegs, als ihr beim Tauchgang ein erleuchtetes Smartphone-Display am Grund des Meeres auffiel. Offenbar hatte das iPhone 7 gerade eine Benachrichtigung erhalten, weswegen der Screen anging. Wie das iPhone 7 trotz seiner eher eingeschränkten Wasserdichte auf dem Meeresboden überleben konnte, ist schnell erklärt: das wasserdichte Case, in dem das Handy steckte, hatte hier anscheinend ganze Arbeit geleistet. Das iPhone 7 soll zum Zeitpunkt des Fundes sogar noch 84 Prozent Akkukapazität besessen haben.

Blick in die Kontakte offenbart den ursprünglichen Besitzer

Hearsey konnte das Smartphone schließlich aufsammeln und nach einem Blick in die Kontakte dem Cousin des ursprünglichen Besitzers übergeben, der im nahe gelegenen Weymouth wohnt. Das iPhone 7 soll nun per Luftpost nach Kanada geschickt werden – und wird dort einen Kajak-Fahrer sicherlich sehr glücklich machen.

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