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iPhone 7 wird per ausfahrbarem OLED-Widescreen zum iPad mini

iPhone-7-Widescreen
iPhone-7-Widescreen (©YouTube/Sonitdac 2016)

Dieses iPhone 7-Konzept mag nicht realistisch sein, dafür ist es mit seinem Widescreen äußerst hübsch anzusehen. Das flexible Display fährt auf Wunsch aus und stellt die Inhalte auf einem extra breiten Bildschirm dar.

In Wirklichkeit wird das iPhone 7 zwar nicht auf einen OLED-Screen setzen, dafür kommt diese Displaytechnologie immerhin in diesem Konzept zum Einsatz. Der flexible Widescreen lässt sich bei Bedarf einfach ausfahren – und zwar mithilfe von schwenkbaren Armen, die aus Kohlefaser gebaut sind. Das sieht nicht nur stylish aus, sondern erweist sich im Konzeptvideo auch als praktische Möglichkeit, den Bildschirminhalt deutlich zu erweitern. Das iPhone wird somit quasi auf Knopfdruck zu einem iPad mini.

iPhone 7 fährt Widescreen auf Knopfdruck aus

Eigens dafür gibt es einen sogenannten Widescreen-Button, der sich am oberen Rand des Gehäuses befindet. Wie genau das in der Praxis funktioniert, sollte man aber nicht unbedingt hinterfragen. An beiden Seiten befindet sich ein Edge-Display, wie es auch Samsung bei seinen Edge-Smartphones verwendet. Die Tasten für die Lautstärkeregelung sitzen am seitlichen Displayrand und existieren in diesem Konzept nicht in physischer, sondern nur noch in virtueller Form.

In der Praxis existieren zum iPhone 7 zwar allerhand Gerüchte, ein OLED-Bildschirm gehört aber nicht dazu. Diese Displaytechnik wird frühestens für das iPhone 8 erwartet. Konkurrent Samsung hingegen verbaut in seinen Galaxy-Smartphones bereits OLED-Panels – und wurde für das Galaxy S7 sogar mit einem Award für einen hervorragenden Bildschirm ausgezeichnet.

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