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iPhone 8: Apple schließt mit Samsung OLED-Vertrag über zwei Jahre

Apple zahlt für OLED-Displays im iPhone 8 ordentlich an Samsung.
Apple zahlt für OLED-Displays im iPhone 8 ordentlich an Samsung. (©YouTube/Concept creator 2016)

Apple bestellt beim großen Konkurrenten Samsung OLED-Displays für das iPhone 8 – und das anscheinend nicht zu knapp. Angeblich bindet sich der iPhone-Konzern gleich zwei Jahre an die Koreaner und zahlt neun Milliarden Dollar.

Das iPhone 8 soll endlich auf OLED-Displays umsteigen – und dabei will sich Apple augenscheinlich auf die Expertise von Konkurrent Samsung verlassen. Wie DigiTimes unter Berufung auf die koreanische Webseite ET News meldet, haben die Kalifornier nun mit dem Galaxy S8-Hersteller einen Zweijahresvertrag abgeschlossen und zahlen für die Lieferung umgerechnet neun Milliarden Dollar. Dafür soll Apple allein im Jahr 2017 circa 70 bis 92 Millionen OLED-Displays von Samsung bekommen. Etwa 30 Prozent der iPhones, die in diesem Jahr ausgeliefert werden, dürften daher einen OLED-Screen besitzen.

iPhone 8: Launch erst im Oktober oder November?

Derzeit soll Samsungs Display-Tochter bereits eine Fabrik auf die Umstellung von LCD auf OLED vorbereiten. Insgesamt will der koreanische Konzern angeblich selbst mehrere Milliarden Dollar in die Produktion von OLED-Displays investieren – die natürlich auch in eigenen Geräten wie dem Galaxy S8 oder Galaxy S8 Plus zum Einsatz kommen können. Zudem könnte Apple auch noch andere Zulieferer für die Produktion von OLED-Screens für das iPhone 8 verpflichten.

Das neue Apple-Smartphone soll angeblich in diesem Jahr ein umfassendes Redesign bekommen und zum Beispiel wieder ein Glasgehäuse besitzen. Vorgestellt werden könnte das iPhone 8 wie üblich im Herbst auf einer Keynote – wobei es zuletzt auch Gerüchte über eine Verschiebung des Launch auf Oktober oder gar November gegeben hatte.

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