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iPhone 8: Display nicht so stark gekrümmt wie beim Galaxy S8

Das Display des iPhone 8 soll ebenfalls leicht gekrümmt sein, aber nicht so stark wie beim Galaxy S8.
Das Display des iPhone 8 soll ebenfalls leicht gekrümmt sein, aber nicht so stark wie beim Galaxy S8. (©Gabor Balogh 2017)

Am Mittwoch hat Samsung das Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus mit Infinity Display vorgestellt. Auch das iPhone 8 soll angeblich einen Curved-OLED-Screen erhalten – der allerdings nicht so stark gekrümmt ausfällt wie beim Samsung-Flaggschiff. Preislich könnte das Apple-Modell die Android-Konkurrenz jedoch deutlich übertreffen.

Kaum sind die letzten Geheimnisse ums Galaxy S8 gelüftet, schaut die Tech-Welt wieder gespannt auf Apples Flaggschiff-Pläne für 2017. JP Morgan-Analyst Rod Hall bekräftigt nun bereits bestehende Gerüchte, dass auch das iPhone 8 ein Curved-Display bekommen soll. Allerdings soll die Krümmung bei Apples OLED-Screen nicht so stark ausfallen wie beim Konkurrenzmodell von Samsung. Der "Infinity"-Effekt, der beim Galaxy S8 den Eindruck eines über die Seiten hinausreichenden Displays vermittelt, könnte beim iPhone 8 daher deutlich geringer ausfallen, wird der Branchenexperte von 9to5Mac zitiert.

iPhone 8 mit OLED soll durchschnittlich 1000 US-Dollar kosten

Obwohl der Display-Wow-Effekt nicht ganz so extrem ausfallen könnte wie beim Galaxy S8, wird das iPhone 8 preislich wohl noch etwas draufschlagen. Während Samsungs neue OLED-Smartphones für 799 beziehungsweise 899 Euro zu kaufen sein werden, soll das iPhone 8 in der Variante mit Curved-OLED-Screen durchschnittlich 1000 US-Dollar kosten, schätzt der JP Morgan-Analyst. Den Verkaufszahlen dürfte der happige Preis allerdings keinen Abbruch tun. Die Verkaufsprognose fürs kommende Geschäftsjahr wurde von der Investmentbank gerade erst von 245 Millionen auf 260 Millionen iPhones angehoben. Andere Analysen sind da deutlich zurückhaltender: Im Schnitt wird mit einem Verkauf von 225 Millionen Geräten gerechnet.

Das iPhone 8 soll neben einem umfassenden Redesign auch neue Kamera-Features bieten. Der Arbeitsspeicher im High-End-Modell von Apple könnte jedoch weiterhin 3 GB betragen, so der Analyst. Vorgestellt wird das kommende iOS-Flaggschiff voraussichtlich im September – der Release könnte jedoch zunächst nur in limitierter Stückzahl erfolgen.

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