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iPhone 8: Urlaubssperre für Apple-Mitarbeiter verrät Launch-Datum

Eine internes Memo von Apple könnte jetzt den Release-Termin fürs iPhone 8 verraten haben.
Eine internes Memo von Apple könnte jetzt den Release-Termin fürs iPhone 8 verraten haben. (©PhoneArena )

Das iPhone 8 wirft seine Schatten voraus: In einem internen Memo an die Apple-Care-Mitarbeiter soll der Hersteller für einen konkreten Zeitraum eine Urlaubssperre verhängt haben – aufgrund eines höheren Anrufvolumens, das zu erwarten sei. Die genannten Daten lassen den Launch-Termin des iPhone 8 erahnen.

Die Urlaubssperre soll vom 17. September bis zum 4. November für die Angestellten der Apple-Care-Abteilung gelten, berichtet AppleInsider. Das soll das US-Unternehmen in einem internen Memo seinen Arbeitnehmern mitgeteilt haben, das von Benjamin Geskin auf Twitter verbreitet wurde. "Wie ihr wisst, gibt es im September neue Produktankündigungen und Veröffentlichungen", heißt es in dem angeblichen Schreiben. Der Zeitraum könne sich gleichwohl noch ändern, da das erwartete Support-Aufkommen Schwankungen unterliege, betonen die Kalifornier in der mutmaßlichen Mitteilung.

iPhone 8: Release um den 17. September herum oder später?

Auch gegenüber AppleInsider habe eine Quelle innerhalb des Konzerns, die nicht autorisiert sei, im Namen Apples zu sprechen, den Zeitraum der angeblichen Urlaubssperre bestätigt. Sollten die verbreiteten Daten stimmen, könnte der Release des iPhone 8 im zeitlichen Rahmen des 17. Septembers erfolgen. Da dieses Datum aber auf einen Sonntag fällt, dürfte der Produkt-Launch vermutlich einige Tage später erfolgen. Eine Apple-Keynote am 17. September, wie kürzlich in den Raum geworfen wurde, dürfte aber als eher unwahrscheinlich gelten – schließlich präsentiert Apple neue Produkte stets an normalen Werktagen.

Denkbar ist auch, dass zunächst nur das iPhone 7s und das iPhone 7s Plus um den 17. September herum Release feiern werden – und es das iPhone 8 erst im Oktober oder etwas später zu kaufen geben wird. Zum Start des iPhone 8 rechnen Beobachter mit starken Lieferengpässen.

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