News

iPhone X: Apple dementiert Senkung der Face-ID-Genauigkeit

Die Genauigkeit von Face ID wurde nicht verändert, betont Apple.
Die Genauigkeit von Face ID wurde nicht verändert, betont Apple. (©Apple 2017)

Um die Produktion des iPhone X anzukurbeln, habe Apple die Genauigkeit von Face ID gesenkt, hieß es jüngst. Doch Apple dementiert scharf und sagt: "Völlig falsch".

Am Mittwoch hieß es in einem Artikel von Bloomberg, dass Apple seinen Zulieferern erlaubt habe, die Genauigkeit von Face ID vor dem Hintergrund einer schnelleren Produktion abzusenken. Alles Quatsch, behauptete Apple nun in einem Statement gegenüber TechCrunch. Der Bericht von Bloomberg, so ein Sprecher des iPhone-Herstellers, sei "völlig falsch". Das Gegenteil sei der Fall: Face ID werde der "goldene Standard" in puncto Gesichtserkennung sein. Weder die Qualität noch die Präzision der Technologie sei verändert worden. Face ID sei ein leistungsstarkes und sicheres System für die Authentifizierung, das unglaublich einfach und intuitiv genutzt werden könne, betonte Apple.

Apple: Face ID beim iPhone X ist sicher

Konkret hieß es im Bericht von Bloomberg, dass Apple einige Spezifikationen von Face ID gelockert habe, um mehr von den sogenannten Punktprojektoren herstellen zu können – eine Komponente, deren Fertigung den Zulieferern Probleme bereiten soll. Zugleich verwies Apple in seinem Statement auf den 3. November als Erscheinungsdatum hin und unterstrich die hohe Sicherheit der neuen Technologie. Eins zu einer Million betrage die Chance, auf eine Person mit identischen Gesichtsmerkmalen zu treffen. Wie sicher Face ID tatsächlich ist, bleibt noch abzuwarten – erste Experten raten Kunden jedenfalls zur Vorsicht.

Ab dem 27. Oktober kann das iPhone X vorbestellt werden, ehe es am 3. November im Handel zu kaufen geben wird – auch für Kunden, die nicht vorbestellt haben.

Neueste Artikel zum Thema 'Apple iPhone X'

close
Bitte Suchbegriff eingeben