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iPhone X: OLED-Display kann laut Apple einbrennen

Das iPhone X ist das erste Apple-Smartphone mit OLED-Display.
Das iPhone X ist das erste Apple-Smartphone mit OLED-Display. (©YouTube/The Verge 2017)

Das Highlight des iPhone X ist gleichzeitig eine Schwachstelle: Weil das Topmodell ein OLED-Display besitzt, kann es zum Einbrennen kommen. Zudem können sich die Farben je nach Blickwinkel verändern, sagt Apple selbst.

Zusammen mit dem Release des iPhone X veröffentlichte Apple auch ein neues Support-Dokument. Darin erklärt der iPhone-Konzern, wie das neuartige Super-Retina-Display des iPhone X funktioniert. Aber nicht nur das: Obwohl es nach eigener Aussage eines der besten OLED-Panels der gesamten Industrie besitzen soll, hat auch der Screen des 1.200 Euro teuren Flaggschiffmodells einige Schwächen. So ist beispielsweise ein Einbrennen nach einer gewissen Nutzungsdauer nicht auszuschließen.

iPhone X hat mit "normalen" OLED-Problemen zu kämpfen

Laut Apple handelt es sich dabei um ein völlig "normales" Phänomen, das bei OLED-Displays auftreten kann. Gerade wenn ein sehr kontrastreiches Bild über längere Zeit angezeigt wird, könnte es sein, dass Reste dieses Bildes noch sichtbar bleiben, wenn bereits ein neues Bild angezeigt wird. Und dennoch bekräftigt der Hersteller: "Wir haben das Super Retina Display mit dem Ziel entwickelt, neue Maßstäbe zu setzen, wenn es um die Reduktion von Einbrenneffekten geht."

Ein anderes Problem könnte Apple-Fans hingegen direkt nach dem Kauf stören: Mit der Änderung des Blickwinkels können sich auch die angezeigten Farben auf dem iPhone-X-Screen verändern. Dies wird ebenfalls als "normales" Phänomen bei OLED-Screens abgetan.

Immerhin liefert Apple auch einige Tipps mit, die helfen sollen, die Lebensdauer des OLED-Displays zu verlängern. Dazu zählen etwa regelmäßige iOS-Updates, das Nutzen der automatischen Helligkeitsregulierung oder das Ausschalten des Screens bei Nichtbenutzung.

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