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Jawbone stellt neue Fitness-Tracker Up2 und Up4 vor

Das neue Jawbone Up2 löst das Up24 ab.
Das neue Jawbone Up2 löst das Up24 ab. (©Jawbone 2015)

Das Up3 wird noch nicht einmal ausgeliefert, da stellt Jawbone schon ein Update seines Fitness-Trackers vor. Das Jawbone Up4 kann alles, was das Up3 auch kann – bringt darüber hinaus aber eine Bezahlfunktion mit. Und noch etwas hat das Start-up in petto: den Up24-Nachfolger Up2.

Gleich zwei neue Fitness-Tracker hat das US-amerikanische Unternehmen Jawbone am Mittwoch und Donnerstag vorgestellt: das Up2 und das Up4. Beim erstgenannten handelt es sich um den Nachfolger des beliebten Up24, der vor allem sehr viel kleiner ausfallen soll als sein Vorgänger. Das Jawbone Up4 hingegen stellt eine Update-Version des Up3 dar, das zusätzlich zu den bekannten Funktionen auch die Kreditkarte ersetzen kann – sofern es sich dabei um eine American Express handelt.

Jawbone Up4-Besitzer können das Portemonnaie zuhause lassen

Zumindest für diejenigen, die eine Kreditkarte des bisher einzigen Kooperationspartners besitzen, kann diese neue Funktion durchaus nützlich sein. Denn gerade zum Sport versuchen die meisten Menschen, so wenig wie möglich mitzunehmen. Mit dem Jawbone Up4 kann das Portemonnaie dann getrost zuhause bleiben. Wer sich unterwegs etwas zu trinken kaufen will, tätigt Bezahlungen einfach via NFC-Chip im Fitness-Tracker. Die Auslieferung des Jawbone Up4, das auf dem immer wieder verspäteten Up3 basiert, soll laut The Verge bereits im Sommer starten. Der Aufpreis gegenüber dem 179 Dollar teuren Up3 beträgt 20 Dollar.

Das Jawbone Up24 erhält ein neues Design

Zusätzlich zum Up3-Update stellte das junge Unternehmen auch einen Nachfolger des beliebten Up24 vor. Das Jawbone Up2 hat ein völlig neues Design bekommen und fällt laut Hersteller 45 Prozent kleiner aus als sein Vorgänger. Der Fitness-Tracker ist mit einem Preis von 99 US-Dollar zwischen dem Einstiegsmodell Up Move und dem teureren Up3 angesiedelt und bringt alle vom Up24 bekannten Funktionen mit. Es erfasst die Aktivitäten und den Schlaf des Trägers, verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone und vibriert bei Benachrichtigungen. Der Wecker des Wearables soll den Besitzer in den idealen Phasen sanft aus dem Schlaf holen. Der Verkauf startete bereits am Mittwoch im US-amerikanischen Online-Stores des Herstellers.

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