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Jawbone Up3: Der Fitness-Tracker wird kleiner und smarter

Neuer Fitness-Tracker kommt angelaufen: Der Jawbone Up3 soll noch mehr Gesundheitsdaten sammeln als sein Vorgänger.
Der Jawbone Up3 soll kleiner, leichter und komfortabler als sein Vorgänger Up24 sein.
Der Jawbone Up3 soll kleiner, leichter und komfortabler als sein Vorgänger Up24 sein. (©Facebook/Jawbone 2014)

Genug geschlafen, bewegt und getrunken? Das soll der neue Fitness-Tracker Up3 von Jawbone überwachen. Der Nachfolger des Up24 wird noch kleiner, leichter und smarter. Neben dem Topmodell bringt der Hersteller auch eine Einsteigerversion namens Move noch in diesem Jahr auf den Markt.

Das kalifornische Unternehmen Jawbone hat am Mittwoch zwei neue Fitness-Tracker vorgestellt. Der Jawbone Up Move markiert mit einem Preis von rund 50 US-Dollar klar das Einstiegsmodell. Highlight der Präsentation war aber der 179 Dollar teure Jawbone Up3, der auf den Up24 folgt. Der Fitness-Tracker soll im Vergleich zum Vorgänger kleiner, leichter und komfortabler ausfallen. Dank neuer Sensoren soll er auch mehr fitness- und gesundheitsrelevante Daten sammeln.

Neue Sensoren sammeln noch mehr Daten

Das neue Topmodell Jawbone Up3 registriert nicht nur die Bewegung seines Trägers, sondern erkennt auch automatisch, welche Sportart er gerade ausübt. Währenddessen misst das Armband die Körper- und Umgebungstemperatur, die Herzfrequenz und die sogenannte Bioimpedanz. Letztere gibt dem Jawbone Up3 Einsichten in die Körperzusammensetzung – so kann der Fitness-Tracker warnen, wenn der Nutzer nicht genügend Wasser trinkt. Darüber hinaus überwacht das Wearable den Schlaf und gibt Tipps zur Optimierung.

Jawbone Up3 motiviert im Zusammenspiel mit dem Smart Coach

Die Analyse der Gesundheitsdaten erfolgt im Zusammenspiel mit der App Smart Coach. Diese soll helfen, die persönlichen Ziele schneller zu erreichen. Je mehr Daten der Up3-Nutzer für den Smart Coach sammelt, desto detaillierter kann die App mit Tipps zur Seite stehen. Der Marktstart des Jawbone Up3 soll noch in diesem Jahr erfolgen – zumindest in den USA. In Deutschland wird der schicke Fitness-Tracker vermutlich erst 2015 erhältlich sein, womit dem Hersteller allerdings das lukrative Weihnachtsgeschäft entginge.

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