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Jemand hat das Galaxy Fold bereits in die Finger bekommen

Samsung Galaxy Fold
Das Galaxy Fold wird 2.000 Euro kosten.

Obwohl das Galaxy Fold bereits im Februar kurz vor dem Mobile World Congress vorgestellt wurde, hütet Samsung das faltbare Smartphone weiterhin wie seinen Augapfel und gibt kaum Informationen heraus. Jetzt hat allerdings ein Journalist viele neue Details verraten.

Wie Mishaal Rahman, Chefredakteur bei XDA Developers, auf Twitter in einem langen Thread berichtet, kann das Galaxy Fold tatsächlich nicht vollkommen flach aufeinander gefaltet werden. Das Smartphone wirke vielmehr wie ein Hefter, bei dem eine kleine Lücke zwischen den beiden Screens im geschlossenen Zustand bleibt. Zudem berichtet Rahman, dass es noch immer eine deutliche Verzögerung von ein paar Sekunden gebe, wenn die Darstellung einer App vom externen auf das interne Display umgeschaltet wird.

Displayfalte gar nicht so schlimm?

Auch zur Displayfalte, die bereits vor ein paar Tagen für Schlagzeilen sorgte, äußert sich der Redakteur. So sei die Falte wahrnehmbar, aber bei Weitem nicht so schlimm, wie von vielen befürchtet. Sie könne mit dem Finger zwar ertastet werden, falle aber im Alltag bei eingeschaltetem Bildschirm und einer Helligkeit von über 70 Prozent kaum auf.

Performance auf Niveau des Galaxy S10+

Auch zur Performance des Galaxy Fold kann Rahman ein paar Angaben machen. So laufe das Smartphone mit seinem Snapdragon-855-Chip im Alltag ähnlich schnell wie ein Galaxy S10+ mit dem Exynos 9820. Erst kürzlich hatte ein Benchmark-Test Bedenken in Sachen Performance ausgelöst.

Das Samsung Galaxy Fold kann ab dem 26. April in Europa vorbestellt werden. Der Release ist für den 3. Mai angedacht – zum stolzen Preis von 2.000 Euro.

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