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Känguru, Teddybär & Co: Diese neuen Emojis sollen 2018 kommen

Küchengarn, Schwan oder auch Partygesicht: Zahlreiche neue Emojis werden 2018 ihr Debüt geben.
Küchengarn, Schwan oder auch Partygesicht: Zahlreiche neue Emojis werden 2018 ihr Debüt geben. (©Emojipedia 2017)

Welche neuen Emojis 2018 auf die Smartphones kommen dürften, enthüllt jetzt das Unicode-Konsortiums. Mit an Bord: Ein knuffiger Teddybär, ein Känguru und ein Skateboard. Ein neues Häufchen wird es aber wohl nicht geben. Dafür könnte sich die Ausrichtung der neuen Emojis ändern lassen.

Das Unicode-Konsortium hat die Beta-Version von Emoji 11.0 angekündigt, meldet Emojipedia. Darin schlägt das Konsortium zahlreiche neue Symbole vor, die die Hersteller in ihre Geräte und Apps integrieren können. Apple und Co. haben jetzt in den kommenden Monaten Zeit, die vorgeschlagenen Emojis zu testen und Verbesserungsvorschläge einzureichen. Es ist daher möglich, dass nicht alle jetzt vorgestellten Icons in der finalen Version enthalten sein werden. Ein prominentes Opfer scheint es bereits gegeben zu haben: Das traurige Häufchen-Emoji, das vor einigen Monaten in den Vorschlägen für Unicode 11 noch auftauchte, ist von der aktuellen Liste verschwunden (sad!). Auch die Smileys mit den Fragezeichen und den OK-Buchstaben als Augenersatz haben es nicht geschafft.

Emojis 2018: Steht ein Richtungswechsel bevor?

Mit von der Partie sind hingegen zahlreiche andere Neuanwärter: Ein Softball, ein Bagel, ein Känguru, ein Schwan, ein Teddybär, eine Mango, ein Partygesicht, ein Skateboard, eine Garnrolle, eine Piratenflagge – und zahlreiche rothaarige Varianten. Zudem unterbreitete das Unicode-Konsortium einen anderen interessanten Vorschlag: Demnach könnten Hersteller die Möglichkeit integrieren, Emojis auf Knopfdruck in die gegengesetzte Richtung schauen zu lassen. Das würde freilich nicht bei allen Emojis einen Sinn ergeben, aber eine Lok könnte dadurch in eine andere Richtung fahren oder ein Jogger einen anderen Weg einschlagen.

Ob die Hersteller dieser Empfehlung folgen werden, bleibt aber noch abzuwarten. Eine finale Ankündigung dürfte erst in den kommenden Monaten anstehen, eine Integration erst in iOS 12 und Android 9.0 P.

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