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Kimoji: Kim Kardashian hat jetzt eine eigene Emoji-App

Diese Emojis stehen unter anderem in Kimoji zur Auswahl.
Diese Emojis stehen unter anderem in Kimoji zur Auswahl. (©Instagram/Kim Kardashian 2015)

Reality-Sternchen Kim Kardashian hat jetzt sogar eine eigene Emoji-App. Zum Start hatte die iOS-Anwendung allerdings mit ein paar Problemen zu kämpfen.

TV-Star Kim Kardashian hat neben einem eigenen Mobile Game jetzt auch eine App, mit der man Emojis verschicken kann. Die Anwendung namens Kimoji wurde am Montag für iOS veröffentlicht, eine Android-Version gibt es noch nicht. Die App kostet 1,99 Euro und soll sich als Keyboard in Messenger wie iMessage, WhatsApp oder Facebook Messenger integrieren. Anschließend können mehr als 250 Kardashian-Bildchen verschickt werden. Zur Auswahl stehen unter anderem diverse Smileys der Ehefrau von Rapper Kanye West, aber auch ihr bekanntes Hinterteil oder sogar ein nackter Busen – der allerdings mit einem schwarzen Balken züchtig zensiert wurde.

Kim Kardashian: "Ich habe den App Store kaputtgemacht!"

Wie Mashable berichtet, hatte Kimoji aber mit einem schwierigen Start zu kämpfen. Zwar schoss die App sofort an die Spitze der App Store-Charts, allerdings funktionierte sie anfangs schlichtweg nicht. Statt der Emoji-Tastatur tauchte zum Start nur ein weißer Bildschirm auf. Auch andere Nutzer beschweren sich über Probleme mit der App. So sollen Geräte abstürzen, auch die Integration in Messenger-Apps funktioniert anscheinend oftmals gar nicht. Selbst bei Copy&Paste der Kardashian-Emojis sollen Probleme auftreten.

Kim Kardashian selbst erklärte ganz unbescheiden via Twitter, dass der Ansturm auf Kimoji den gesamten App Store von Apple zum Erliegen gebracht habe. Diese Behauptung erscheint jedoch eher zweifelhaft, immerhin machte der Download von Kimoji selbst keinerlei Probleme. Wahrscheinlicher ist, dass die Server hinter der Kim Kardashian-App nicht mit dem anfänglichen Ansturm zurechtkamen.

Bleibt abzuwarten, ob Kimoji genauso erfolgreich wird wie Kardashians Mobile Game "Kim Kardashian: Hollywood". Das Handy-Spiel aus dem Jahr 2014 soll mehr als 200 Millionen US-Dollar in die Kassen der 35-Jährigen gespült haben.

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