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London, Paris, New York: "Star Wars"-Raumschiffe abgestürzt

In London runtergekracht: Ein Tie Fighter beim Versuch einzuparken.
In London runtergekracht: Ein Tie Fighter beim Versuch einzuparken. (©Nicolas Amiard 2015)

In vielen großen Städten der Welt sind jetzt "Star Wars"-Raumschiffe abgestürzt. Jedenfalls auf den Bildmontagen des Pariser Fotografen Nicolas Amiard.

Inspiriert wurde der französische Künstler vermutlich durch die Szene mit einem abgestürzten Sternenzerstörer im zweiten "Star Wars"-Trailer, der vor einigen Wochen veröffentlicht wurde. Dort ist ein auf dem Planeten Tatooine abgestürztes riesiges Raumschiff zu sehen, dessen Umrisse im Dunst verschwimmen. Amiard hat die Szenerie aus der fernen Galaxis auf die heimatliche Erde verlagert und zeigt markante Orte unseres Planeten mit havarierten Raumschiff-Stars aus dem "Star Wars"-Universum.

X-Wing schwimmt in Venedig, Tie Fighter parkt in London ein

Da ist etwa das runde Schiff der Handelsföderation, das zu Füßen von Zuckerhut und Cristo Rei in Rio de Janeiro runtergekommen ist. Der Tie Fighter hat in London neben einer roten Telefonzelle reichlich lädiert eingeparkt, während ein X-Wing in einem Kanal in Venedig Schwimmversuche unternimmt. Alles gute Bilder, nur der Millienium-Falke am Ufer in Manhattan ist reichlich groß geraten. In der "Realität" hat das Schiff ja eher die Ausmaße eines etwas zu groß geratenen Wohnmobils.

Wer bis zum Filmstart im Dezember 2015 nicht mehr warten möchte, kann sich etwa mit dem Spiel und den Trailern zu "Star Wars Battlefront" vergnügen. Der Titel wurde auf der Spielemesse E3 präsentiert und hat für großes Aufsehen gesorgt. Viele Experten sagten, "Star Wars Battlefront" sei das beste Spiel des Jahres.

Star Wars Abstürze fullscreen
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